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Jan 23, 2024

Gute Nachrichten aus Düsseldorf: Nordwalde erhält Gelder aus dem „Dritte Orte“ Förderprogramm des Landes

Christina Schulze Föcking MdL

Die heimische Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking (CDU) hat am Donnerstag gute Nachrichten im Gepäck, die Gemeinde Nordwalde hat den Zuschlag für das renommierte Programm „Dritte Orte“ erhalten. „Ich freue mich sehr, dass sich die Gemeinde erfolgreich für das Programm beworben hat“, sagt die Abgeordnete. „Diese Unterstützung des Landes eröffnet die Möglichkeit, einen lebendigen Ort der Begegnung und kulturellen Vielfalt zu schaffen, der den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.“

Die Förderzusage eröffnet der Gemeinde die Möglichkeit, einen lebendigen Treffpunkt zu schaffen, der nicht nur die kulturelle Vielfalt stärkt, sondern auch einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zu gleichwertigen Lebensverhältnissen leistet. Die Abgeordnete Christina Schulze Föcking betont: „Es ist wichtig, dass wir Begegnungsräume schaffen, denn gemeinsam lebt es sich vor Ort besser. Es gibt viele unglaublich Engagierte in Nordwalde rund um den Bispinghof, nun sorgen wir dafür, dass diese für ihre Arbeit auch die richtigen Räumlichkeiten haben. Ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen vor Ort mit dem Geld noch mehr aus dem Denkmal in Nordwalde machen.“

Bürgermeisterin Sonja Schemmann

Auch die Bürgermeisterin von Nordwalde, Sonja Schemmann freut sich über die Zusage: „Die Engagierten leisten unglaublich viel und die Angebote sind eine wahre Bereicherung für unsere Kommune. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.“

In Nordwalde engagiert sich die Bürgerstiftung schon länger für den Bispinghof und konnten sich schon über eine Förderung der NRW Stiftung freuen. Im Hof des Denkmals fanden schon einige Veranstaltungen statt, nun soll der Bispinghof am Rand von Nordwalde als Dritter Ort hergerichtet werden. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Kultur, Integration und Heimat.

Das Programm „Dritte Orte“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fördert die Entwicklung und den nachhaltigen Betrieb kultureller Begegnungsorte in ländlichen Räumen. Diese „Dritten Orte“ dienen als Ankerpunkte für kulturelle Vielfalt, stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und tragen zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse bei. Durch die Vernetzung mit bestehenden Angeboten und Akteuren sowie die Einbindung der örtlichen Bevölkerung entstehen nachhaltige Einrichtungen, die die kulturelle Infrastruktur in ländlichen Regionen sichern und erweitern. Das Förderprogramm, das in zwei Phasen abläuft, ermöglicht die Umsetzung verschiedener, neuartiger und experimenteller Vorhaben durch kommunale, frei-gemeinnützige oder kooperative Trägerschaften in Zusammenarbeit mit Institutionen, Vereinen oder Initiativen.

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