Westfälische Nachrichten: Christina Schulze Föcking (CDU) wartet auf Antworten von NRW-Gesundheitsministerin Steffens

Westfälische Nachrichten: Christina Schulze Föcking (CDU) wartet auf Antworten von NRW-Gesundheitsministerin Steffens

Westfälische Nachrichten: Christina Schulze Föcking (CDU) wartet auf Antworten von NRW-Gesundheitsministerin Steffens

„Die Landesregierung ist in der Pflicht“

-gun- Steinfurt – Steinfurts CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking macht sich Sorgen um die Zukunft des Marienhospitals in Borghorst. Deshalb hat sie gestern offiziell zusammen mit ihrem Fraktionskollegen Wilfried Grunendahl aus Tecklenburg eine Anfrage an die Landesregierung und damit an NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens gestellt. Christina Schulze Föcking fordert die Landesregierung auf, „nicht weiter die Zuschauerrolle zu übernehmen“. Sie ist „zuständig und verpflichtet, sich konstruktiv einzubringen“, schreibt die Steinfurterin.

Vor diesem Hintergrund formulierte Christina Schulze Föcking gleich mehrere Fragen, auf die sie umgehend schriftliche Antworten erwartet, wie sie gestern erklärte: Ist die stationäre Versorgungssicherheit im Kreis Steinfurt aus Sicht des Landes NRW gegeben? Gibt es ein tragfähiges und abgestimmtes Konzept der Landesregierung für die Krankenhaussituation im Kreis Steinfurt? Wie sieht dieses Konzept aus? Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung, durch die Finanzierung notwendiger Investitionen die Standorte Emsdetten/Steinfurt langfristig zu sichern? Welche fachmedizinischen Voraussetzungen stellt die Landesregierung an ein Krankenhaus, um die Versorgungssicherheit der Patienten im Einzugsbereich zu garantieren.

Parallel zu ihrer Anfrage, so versicherte die Christdemokratin, werde weiter auf allen Ebenen nach einer Lösung für das Marienhospital gesucht.