Blog : Presse

UMWELT.NRW: Land stellt über 60 Millionen Euro Förderung für den Breitbandausbau im ländlichen Raum bereit

UMWELT.NRW: Land stellt über 60 Millionen Euro Förderung für den Breitbandausbau im ländlichen Raum bereit

Ministerin Christina Schulze Föcking: „Der ländliche Raum braucht mehr Gigabit-fähige Breitbandnetze“

Insgesamt 40 Förderanträge von elf Kommunen mit einem Gesamtvolumen von 60,8 Millionen Euro können für den Breitbandausbau im ländlichen Raum für das erste Quartal 2018 bewilligt werden. „Wir brauchen auch im ländlichen Raum mehr Gigabit-fähige Breitbandnetze. Diese Netze sind die Grundlage für das Zukunftsthema Digitalisierung. Beim Ausbau der Breitbandversorgung dürfen wir uns aber nicht nur auf die Unternehmen konzentrieren, wir müssen auch die im ländlichen Raum lebenden und arbeitenden Menschen in den Blick nehmen. Sie dürfen nicht digital abgehängt werden“, sagte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking bei der Übergabe der Förderbescheide.

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UMWELT.NRW: Klima-Kongress in Düsseldorf: 10 Kommunen für Klimaanpassung ausgezeichnet

UMWELT.NRW: Klima-Kongress in Düsseldorf: 10 Kommunen für Klimaanpassung ausgezeichnet

Ministerin Schulze Föcking: „Anpassungen an die Folgen des Klimawandels werden immer mehr zum Thema in den Städten und Gemeinden. Dabei geht es um unsere Lebensqualität bis hin zum Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen wie Starkregen und Stürme.“

Heute diskutieren über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen Nordrhein-Westfalens über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. „Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch wir hier in den Kommunen Nordrhein-Westfalens sind vom Klimawandel betroffen und müssen uns auf dessen Folgen einstellen“, sagte Umweltministerin Christina Schulze Föcking, im Rahmen der Veranstaltung.

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UMWELT.NRW: NRW schafft weitere Datengrundlagen zur Verringerung von Lebensmittelverlusten

UMWELT.NRW: NRW schafft weitere Datengrundlagen zur Verringerung von Lebensmittelverlusten

Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking: „Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln hat für mich oberste Priorität“

Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen – das entspricht zum Beispiel der Menge von etwa sieben Kilogramm Äpfeln, sieben Kilogramm Karotten, zehn Broten und vier Litern Milch. Das hat eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Bundesernährungsministeriums (BMEL) ergeben. „Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität“, sagte Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking.

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UMWELT.NRW: Wirtschaftsdünger optimal verwerten und Nährstoffkreisläufe schließen – Nährstoffbericht der Landwirtschaftskammer NRW veröffentlicht

UMWELT.NRW: Wirtschaftsdünger optimal verwerten und Nährstoffkreisläufe schließen – Nährstoffbericht der Landwirtschaftskammer NRW veröffentlicht

Christina Schulze Föcking: „Wir müssen konsequent in Kreisläufen denken. Mit intelligenten Lösungen können wir Gewässerschutz und eine rentable Landwirtschaft verbinden.“

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und eine Reduzierung des Einsatzes von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein. „Damit deutlich weniger Kunstdünger auf unseren Feldern landet, müssen wir den Einsatz von Wirtschaftsdünger effizienter und attraktiver machen. Gülle, Gär-Reste aus Biogasanlagen und Stallmist sind, richtig eingesetzt, wertvolle natürliche Ressourcen. Mein Ziel ist es, Nährstoffkreisläufe durch eine optimale Wiederverwertung von organischem Dünger, energetische Nutzung und gegebenenfalls technische Aufbereitung konsequent zu schließen. Dadurch wird die Umwelt geschützt, und es werden Kosten gespart“, sagte die Ministerin im Rahmen einer Betriebsbesichtigung in Neuss.

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„Kommunen werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet!

„Kommunen werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet!

Entlastung des Kreises Steinfurt um 2.448.932 Euro“

Im Zusammenhang mit der Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der Integration von Flüchtlingen hält die Landesregierung Wort. Die CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich erklären dazu:

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. Zusätzlich leiten wir, die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel, aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten.

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UMWELT.NRW: Land stellt fünf Millionen Euro für Frostschäden-Hilfen bereit

UMWELT.NRW: Land stellt fünf Millionen Euro für Frostschäden-Hilfen bereit

Ministerin Schulze Föcking: Unsere Entschädigungsregelung soll die größte Not der Obstbäuerinnen und Obstbauern abmildern

Im Frühjahr 2017 haben Spätfröste einen Großteil der Apfelblüte und die Blüte anderer Obstbaum- und Zierpflanzenkulturen geschädigt. Die Landesregierung hat nun insgesamt fünf Millionen Euro bereitgestellt, um die Obstbauern in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.

„Im Gegensatz zu anderen Schadensereignissen sind Frostschäden nicht versicherbar. Grundsätzlich liegt die Verantwortung für die Bewältigung von Schäden bei den Obstbäuerinnen und Obstbauern. Aber in dieser besonderen Situation wollen wir ihnen mit einer zusätzlichen Unterstützung zur Seite stehen. Unsere Entschädigungsregelung soll die größte Not abmildern“, sagte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking.

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UMWELT.NRW: Der Schutz der Biodiversität erfordert eine solide Forschungsgrundlage

UMWELT.NRW: Der Schutz der Biodiversität erfordert eine solide Forschungsgrundlage

Ministerin Schulze Föcking setzt sich für den Aufbau einer langfristig angelegten Biodiversitätsforschung in Bonn ein

Naturschutzministerin Christina Schulze Föcking setzt sich für den Aufbau einer langfristig angelegten Biodiversitätsforschung in Bonn ein. „Der aktuelle Insektenschwund zeigt uns, dass wir zweigleisig fahren müssen: Einerseits müssen wir die bereits bekannten Ursachen angehen und parallel durch den Aufbau solider Forschung noch offenen Fragen klären“, sagte Schulze Föcking. „Weniger Insekten, weniger Blütenpflanzen und weniger Vielfalt – um diese Negativkette zu durchbrechen, ist eine solide Forschung immens wichtig, damit wir auch die richtigen Gegenmaßnahmen ergreifen.“ Nordrhein-Westfalen spiele mit zahlreichen Aktivitäten und Projekten eine zentrale Rolle in der Forschung. Zahlreiche Institute und auch ein breites ehrenamtliches Engagement machen das Bundesland schon jetzt zu einem Kompetenzzentrum der Biodiversitätsforschung.

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UMWELT.NRW: NRW-Spargelsaison 2018 startet in Lünen

UMWELT.NRW: NRW-Spargelsaison 2018 startet in Lünen

Ministerin Christina Schulze Föcking: „Spargel ist eine köstliche und gesunde Spezialität aus unserer Region.“

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat heute in Lünen die NRW-Spargelsaison 2018 eröffnet. „Spargel aus Nordrhein-Westfalen ist eine saisonale Spezialität, die ab sofort wieder zum Genießen einlädt. Dank des kalten Winters erwarten wir für diese Saison eine gute Ernte. Spargel ist ein regionales Produkt – regionale Lebensmittel bedeuten für viele Verbraucherinnen und Verbraucher Heimat und Identität, die man schmecken kann“, erklärte Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking auf dem Hof Schulze Wethmar.

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UMWELT.NRW: Waldbesitzer müssen Erklärungen zu Unterstützungsleistungen abgeben

UMWELT.NRW: Waldbesitzer müssen Erklärungen zu Unterstützungsleistungen abgeben

Regionalforstämter von Wald und Holz NRW bitten Mitglieder in den forstlichen Zusammenschlüssen, Subventionen rückwirkend anzuzeigen

Die Regionalforstämter von Wald und Holz NRW versenden ab sofort Aufforderungen an Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer zur Abgabe sogenannter „De-minimis-Erklärungen“. Die Abgabe derartiger Erklärungen ist nach EU-Beihilferecht notwendig, weil die überwiegende Zahl der forstlichen Betreuungsleistungen von Wald und Holz NRW zu subventionierten Entgelten angeboten werden.

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UMWELT.NRW: 10-Jahres-Bilanz „Daten zur Natur“ zeigt: Gezielte Naturschutzmaßnahmen helfen der Artenvielfalt

UMWELT.NRW: 10-Jahres-Bilanz „Daten zur Natur“ zeigt: Gezielte Naturschutzmaßnahmen helfen der Artenvielfalt

Ministerin Schulze Föcking: Die Natur ist unsere Zukunft, deshalb müssen wir sorgsam mit ihr umgehen. Mein Ziel ist eine Stärkung des Vertragsnaturschutzes.

Naturschutzmaßnahmen wirken sich positiv auf die Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen aus. Dies zeigt die aktuelle Zusammenstellung „Daten zur Natur NRW“, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) vorgelegt hat. Erstmals und zuletzt vorgelegt wurde die Statistik zur Natur im Jahr 2005. Umwelt- und Naturschutzministerin Christina Schulze Föcking: „Das Erfreuliche: Dort, wo wir Schutzmaßnahmen umsetzen, erzielen wir deutliche Erfolge. Deswegen fällt den Agrarumweltmaßnahmen, dem Vertragsnaturschutz und auch unseren Leitbetrieben für Artenvielfalt eine besonders wichtige Rolle zu, denn fast 50 Prozent der Fläche Nordrhein-Westfalens werden landwirtschaftlich genutzt“.

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