Blog : Presse

Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf für den Spvg Langenhorst-Welbergern e.V.

Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf für den Spvg Langenhorst-Welbergern e.V.

18.000 Euro der insgesamt ca. 21.000 veranschlagten Euro für die Modernisierung der Flutlichtanlage erhält der Spvg Langenhorst-Welbergern e.V. vom Land. „Das sind gute Nachrichten für alle Fußballbegeisterten. Vor allem, wenn die Tage wieder kürzer werden, macht sich diese Investition bei den Fußballpartien und dem Training in den Abendstunden bezahlt.“, so Christina Schulze Föcking MdL. „Ich freue mich, dass die Bemühungen der Verantwortlichen vor Ort mit den Fördermitteln belohnt werden. Es ist richtig und wichtig, dass wir in den Vereinssport und unsere Ehrenamtlichen investieren. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, welchen großen Stellenwert das Vereinsleben gerade für unsere Jüngsten hat.“

Auch der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Herbert Löcker freut sich über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Besonderes bei Vereinen wie der Spielvereinigung LW, die extrem viel Ehrenamtlich leisten und sich um Kinder und Jugendliche bemühen ist diese Förderung nützlich und sinnvoll.“

Das Land NRW investiert massiv in die Sportstätten, um dem Investitionsstau der letzten Jahre entgegenzuwirken. Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ fließen bis zum Jahr 2022 insgesamt 300 Millionen Euro in die nachhaltige Modernisierung und Sanierung von Vereinsanlagen. „Die kontinuierlichen Investitionen in unsere Vereine zeigen, dass wir es ernst meinen und Wort halten“, so Christina Schulze Föcking MdL. Dabei werden jene Sportstätten unterstützt, die sich im Eigentum von Vereinen oder Verbänden befinden bzw. von diesen langfristig angemietet sind. Die Abstimmung und Umsetzung des Programms mit den Vereinen vor Ort haben die Kreis- und Stadtsportverbände übernommen.

Land investiert in Innenstädte: Rund 177.137 Euro für Ibbenbüren

Land investiert in Innenstädte: Rund 177.137 Euro für Ibbenbüren

„Die Innenstädte als Motoren der Stadtentwicklung, Orte der Begegnung, als Marktplätze und wichtiger Identifikationspunkte müssen wir erhalten und stärken. Daher freue ich mich, dass die Ibbenbürener Innenstadt mit 117.137 Euro gefördert wird.“, so Christina Schulze Föcking MdL. „Dass die Verantwortlichen vor Ort viel Spielraum für den Einsatz der Mittel haben, eröffnet Perspektiven“, ergänzt die Abgeordnete Andrea Stullich. „So können vor Ort kreative Ideen unbürokratisch umgesetzt werden, z.B. Popup-Stores, Gastronomie auf Zeit oder Aktionstage, um Leerstand entgegenzuwirken und die Aufenthaltsqualität zu steigern.“

Die CDU-Fraktionsvorsitzende im Ibbenbürener Stadtrat Ulrike Sackarndt begrüßt die Fördergelder vom Land: „Gerade jetzt ist es wichtig und richtig die Innenstadt mit den ortsansässigen Geschäften, den Dienstleister und die Gastronomie zu stärken und zu unterstützen. Unter anderem sollen von dem Geld Konzepte für leerstehende Immobilien, insbesondere Großimmobilien gemeinsam mit den Eigentümern entwickelt werden. Zusammen mit allen Akteure ist dies eine Chance die Ibbenbüren Innenstadt zukunftsfähig zu machen.“

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

Land investiert in Innenstädte: Mettingen erhält 24.300 Euro

Land investiert in Innenstädte: Mettingen erhält 24.300 Euro

Um den Ortskern zu beleben, erhält Mettingen 24.300 Euro. „Die Innenstädte wandeln sich und werden immer mehr zum Raum der Begegnung und zum Motor der Stadtentwicklung.“, erklären die Landtagsabgeordneten Andrea Stullich und Christina Schulze Föcking. „Sie sind damit viel mehr als reine Einkaufsstraßen. Deshalb stehen wir voll hinter dem Innenstadtförderprogramm und freuen uns, dass so nicht nur Mettingen sondern auch zahlreiche weitere Kommunen im Kreis Steinfurt profitieren. Das bringt die ganze Region nach vorne und steigert noch einmal die Lebensqualität hier vor Ort. Wir sind gespannt auf die einzelnen Aktionen und Maßnahmen und wünschen allen Beteiligten eine gute Umsetzung.“

 

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Mettingen August Böwer begrüßt die Förderzusage aus Düsseldorf: „Es freut mich insbesondere für die Mettinger Einzelhändler. Eine belebte Innenstadt ist nicht nur für Sie eine gute Sache, sondern für jede einzelne Bürgerin und jeden einzelnen Bürger.“

 

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

 

Land investiert in Innenstädte: Rund 69.498 Euro für Laer

Land investiert in Innenstädte: Rund 69.498 Euro für Laer

„Eine lebendige Innenstadt fördert die Lebensqualität vor Ort. Deshalb ist es uns ein zentrales Anliegen, die Städte zu unterstützen, mit guten Ideen Leerstände zu füllen und die Fußgängerzone zu beleben. Das Laer 69.498 Euro aus dem Innenstadtförderprogramm bekommt, ist also eine super Sache!“, so die heimische Abgeordnete Christina Schulze Föcking. „Ich bin überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger in Laer von den Mitteln profitieren werden und etwas Gutes vor Ort damit erreicht werden kann. Bei der Umsetzung wünsche ich Manfred Kluthe und seinem Team im Rathaus viel Erfolg und bin gespannt auf das Ergebnis.“

Auch der Bürgermeister von Laer Manfred Kluthe freut sich über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Ich freue mich riesig über die bewilligten Fördermittel für meine Gemeinde. Wir möchten damit einen starken Impuls zur Belebung unseres Ortskerns setzen. Wir denken u.a. an frequenzbringende Konzepte, wie Popup-Stores, gastronomische Startups, einem Generationencafé, einem Direktverkauf landwirtschaftlicher Produkte bis hin zu kulturwirtschaftlichen Nutzungen. Ich sage herzlichen Dank an das Ministerium, wir gehen an die Arbeit!“

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden. So haben bereits Metelen und Steinfurt Förderzusagen in Höhe von fast einer Million Euro aus dem Landesprogramm erhalten. Zusammen mit dieser Förderrunde fließen in Metelen, Steinfurt, Greven, Wettringen, Ochtrup, Neuenkirchen und Laer insgesamt 1.562.868 Euro.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

Land investiert in Innenstädte: Rund 89.100 Euro für Wettringen

Land investiert in Innenstädte: Rund 89.100 Euro für Wettringen

Gute Nachrichten hat Christina Schulze Föcking MdL aus Düsseldorf im Gepäck: 89.100 Euro werden im Rahmen des Innenstadtförderprogramms des Landes in die Wettringer Innenstadt fließen. „Richtig so!“, findet die heimische Abgeordnete, „denn Bürgermeister Berthold Bültgerds hat sich mit seinem Team für die Mittel hier in Düsseldorf sehr engagiert eingesetzt.“ Das Förderprogramm lässt den Verantwortlichen in Wettringen viel Freiraum, sodass das Geld zielgerichtet dort eingesetzt werden kann, wo es dringend gebraucht wird. „Ich freue mich vor Ort zu sehen, was Wettringen mit den Mitteln bewegt.“

Bürgermeister Berthold Bültgerds zeigte sich sehr erfreut über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Gemeinsam mit der Wettringer Werbegemeinschaft, dem Zusammenschluss der Einzelhändler und der Gewerbetreibenden vor Ort, und weiteren Partnern wollen wir den zentralen Versorgungsbereich im Interesse der Gemeinde stärken und dem Leerstand entgegenwirken.“

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden. So haben bereits Metelen und Steinfurt Förderzusagen in Höhe von fast einer Million Euro aus dem Landesprogramm erhalten, vorwiegend bezogen auf den Maßnahmenpunkt „Leerstand“. Zusammen mit dieser Förderrunde fließen in die Städte Metelen, Steinfurt, Greven, Wettringen, Ochtrup, Neuenkirchen und Laer insgesamt 1.562.868 Euro.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

Land investiert in Innenstädte: Rund 160.380 Euro für Neuenkirchen

Land investiert in Innenstädte: Rund 160.380 Euro für Neuenkirchen

Das Land stellt Neuenkirchen 160.380 Euro zur Verfügung, um die Ortsmitte mit innovativen Ideen weiterzuentwickeln. „Das Schöne an dem Förderprogramm ist, dass die Verantwortlichen vor Ort viel Spielraum haben bei dem, was sie mit den Mitteln auf die Beine stellen. Ich bin mir sicher, dass gute Projekte von dem nun vorhandenen Geld profitieren können. Die Auswirkungen der Corona Pandemie hat viele Innenstädte hart getroffen. Dass wir nun mit kreativen Ideen dafür sorgen, die Attraktivität der Innenstädte zu steigern, halte ich persönlich für wichtig. Daher freue ich mich besonders, dass Neuenkirchen genau wie auch viele weitere Städte im Kreis Steinfurt im Rahmen des Innenstadtförderprogrammes Landesmittel erhalten. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse und wünsche eine gute Umsetzung.“, so die heimische Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking MdL.

Auch der Fraktionsvorsitzende der CDU im Gemeinderat von Neuenkirchen, Nico von Royen, freut sich über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Wir begrüßen sehr, dass die Mittel nun zur Beseitigung der Leerstände in der Neuenkirchener Innenstadt eingesetzt werden können. Damit werden wir vor allem noch einmal mehr Leute in die Stadt locken. Für die Einzelhändler ist diese Steigerung der Frequentierung von großem Vorteil, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger profitieren.“

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden. So haben bereits Metelen und Steinfurt Förderzusagen in Höhe von fast einer Million Euro aus dem Landesprogramm erhalten. Zusammen mit dieser Förderrunde fließen in Metelen, Steinfurt, Greven, Wettringen, Ochtrup, Neuenkirchen und Laer insgesamt 1.562.868 Euro.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

Land investiert in Innenstädte: Rund 206.000 Euro für Greven

Land investiert in Innenstädte: Rund 206.000 Euro für Greven

„Weitere rund 29,3 Millionen Euro Landesmittel werden in die NRW-Innenstädte zur Stabilisierung während der Corona Pandemie fließen. Ich freu mich besonders, dass sich auch die Verantwortlichen hier in Greven erfolgreich am Programm beteiligt haben: 205.920 Euro werden in den Ortskern fließen“, so Christina Schulze Föcking MdL. „Mit dem Geld bekommt Greven die Möglichkeit, genau da zu investieren, wo es dringend nötig ist. Nun liegt es an Verantwortlichen vor Ort, das Beste aus den Fördermitteln zu machen und ich bin mir sicher: dies wird Bürgermeister Dietrich Aden und seinem Team gelingen!“

Auch Bürgermeister Dietrich Aden freut sich über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir mit den Mitteln aus diesem bundesweit einmaligen Sofortprogramm jetzt schnell und gezielt für unsere Innenstadt aktiv werden können. Wir wollen damit innovativen Geschäftsideen und Ladenkonzepten Raum und Chancen geben, sozusagen unbürokratische Starthilfe für Neues gegen Lockdown und Leerstand. Ich bin gespannt auf viele gute Ideen, wie wir diesen gewonnenen Spielraum für Grevens lebendige Mitte nutzen können!“

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden. So haben bereits Metelen und Steinfurt Förderzusagen in Höhe von fast einer Million Euro aus dem Landesprogramm erhalten. Zusammen mit dieser Förderrunde fließen in Metelen, Steinfurt, Greven, Wettringen, Ochtrup, Neuenkirchen und Laer insgesamt 1.562.868 Euro.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.

Bewirb Dich ab sofort für den Jugendlandtag 2021

Bewirb Dich ab sofort für den Jugendlandtag 2021

Du willst wissen, wie der Landtag von Nordrhein-Westfalen arbeitet und wie mein Alltag als Abgeordnete aussieht? Du bist zwischen 16 und 20 Jahre alt und kommst aus meinem Wahlkreis? 👀 Dann tausche ich gerne für drei Tage meinen Platz mit Dir!
Bewirb Dich ab sofort per E-Mail  an christina.schulze-foecking@landtag.nrw.de für den Jugendlandtag 2021 – dafür werden Dein voller Name, Dein Geburtsdatum, Deine Adresse und Deine Kontaktdaten benötigt. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie eine Fahrtkostenpauschale übernimmt der Landtag. Bewerbungsschluss ist der 25. Juni – ich freue mich auf Deine Bewerbung!

 

Nach Metelen fließt Geld aus dem Land zum Ausbau der Eper Straße

Nach Metelen fließt Geld aus dem Land zum Ausbau der Eper Straße

Im Rahmen des Programms zur Förderung des kommunalen Straßenbaus 2021 unterstützt das Land den Ausbau der Eper Straße vom Prozessionsweg bis zum Weßlingweg.

„Dank der schnellen Planung aller Beteiligten von Kreis und Gemeinde konnte der Ausbau der Eper Straße im Förderprogramm berücksichtigt werden. Nun kann die Umsetzung zeitnah folgen. Eine gute Sache für die Bürger und Bürgerinnen in und um Metelen!“ freut sich Christina Schulze Föcking MdL. Die Mittel für den Ausbau stammen im nun schon zweiten Programm zur Modernisierung der Straßeninfrastruktur, direkt aus dem Landeshaushalt. „Die Mobilität vor Ort ist ein wesentlicher Schlüssel, um die Kommunen im Kreis Steinfurt zu stärken und für eine lebenswerte Heimat zu sorgen. Daher freue ich mich besonders, dass die Straßeninfrastruktur in Metelen durch die Maßnahme aufgewertet werden wird.“, erklärt die heimische Abgeordnete.

Auch Bürgermeister Gregor Krabbe freut sich, über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Damit ist ein weiterer Meilenstein zur Realisierung dieses Straßenbauprojektes geschafft. Der Kreis als Straßenbaulastträger wie die Gemeinde, die sich besonders auch für einen neuen Radweg entlang der Eper Straße engagiert, können somit absehbar bald auf eine Verbesserung dieser Strecke hoffen.“

Das Land unterstützt mit dem Programm die Kommunen bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur. Die Landesregierung fördert in diesem Jahr 121 kommunale Straßenbauvorhaben mit 126,47 Millionen Euro. Die für die Maßnahmen des Jahresförderprogramms 2021 geltenden Fördersätze betragen zwischen 70 und 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben und liegen damit auf einem unverändert hohen Niveau.

Land investiert in Straßenausbau in Greven

Land investiert in Straßenausbau in Greven

Im Rahmen des Programm zur Förderung des kommunalen Straßenbaus 2021 unterstützt das Land den Ausbau des Knotenpunktes B 481/Emsdettener Damm, K 54/Robert-Bosch-Straße und K 54/Carl-Benz-Straße in Greven-Reckenfeld.

„Die Finanzierung steht, jetzt geht es an die Umsetzung. Vor Ort wurde sich vorbildhaft für die Mittel eingesetzt und die Planungen schnell vorangetrieben. Richtig so!“, so die heimische Abgeordnete Christina Schulze Föcking MdL. „Wir stemmen allein aus dem Landeshaushalt nun schon das zweite Programm zur Modernisierung der Straßeninfrastruktur. Die Mobilität vor Ort ist ein wesentlicher Schlüssel, um die Kommunen im Kreis Steinfurt zu stärken und für eine lebenswerte Heimat zu sorgen. Daher freue ich mich besonders, dass die Straßeninfrastruktur in Greven durch die Maßnahme aufgewertet werden wird.“

Auch Bürgermeister Dietrich Aden freut sich über die Landesmittel: „Über diese Nachricht habe ich mich sehr gefreut! Denn mit diesem Maßnahmenausbau wird ein ganz wichtiger Beitrag zur Unterstützung des Standorts Greven geleistet. Ich danke allen Beteiligten, die zur Planung und Entwicklung beigetragen haben“.

Das Land unterstützt mit dem Programm die Kommunen bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur. Die Landesregierung fördert in diesem Jahr 121 kommunale Straßenbauvorhaben mit 126,47 Millionen Euro. Die für die Maßnahmen des Jahresförderprogramms 2021 geltenden Fördersätze betragen zwischen 70 und 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben und liegen damit auf einem unverändert hohen Niveau.