Blog : Presse

„Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport vor Ort

„Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport vor Ort

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Tennisclubs Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. in Steinfurt.

In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 53.955 Euro für die bauliche und energetische Sanierung des Clubhauses. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking:

„Die Landesregierung hat mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt. So stärken wir NRW weiterhin als Sportland Nummer 1.

Der Tennisclub Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. will in Höhe von 59.950 Euro die Sanierung des Clubhauses durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie dazu 53.955 Euro. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Tennisclubs nun mit den Arbeiten beginnen.

Ich freue mich sehr, dass der Tennisclub Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. damit die Möglichkeit hat, seine Sportstätte dementsprechend zu modernisieren. Dabei wünsche ich gutes Gelingen und in Zukunft auch viel Freude beim Spiel. Es ist wichtig, dass Sportstätten in einem guten Zustand sind, denn nur so können die Vereine ihre Aufgaben in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

 

 

 

NRW-Koalition bleibt verlässlicher Partner unserer Dörfer

NRW-Koalition bleibt verlässlicher Partner unserer Dörfer

Das Dorferneuerungsprogramm geht auch 2020 wieder an den Start. Insgesamt werden in Nordrhein-Westfalen 270 Ideen in 133 Dörfern gefördert. Dazu stehen rund 24,8 Mio. Euro zur Verfügung. Im Kreis Steinfurt erhalten Projekte eine Förderung über 1.303.000 Euro. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich:

„Die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen wohnt nicht in den Metropolen und Städten, sondern im ländlichen Raum. Umso wichtiger ist es, dass die NRW-Koalition weiter verlässlicher Partner unserer Dörfer bleibt. Seit 2018 wurden fast 19 Millionen Euro zusätzlich für die Dorferneuerung bereitgestellt. Umso mehr freut es uns, dass auch der Kreis Steinfurt vom Dorferneuerungsprogramm profitiert. Das Dorferneuerungsprogramm trägt dazu bei, Zukunftsorte nach den Ideen der Bevölkerung zu gestalten.

Im Kreis Steinfurt werden Projekte mit 1.303.000 Euro gefördert. So fließen zum Beispiel 17.000 Euro in ein Nutzungskonzept für die altersgerechte Entwicklung der Dorfmitte von Ochtrup, 110.000 Euro in die funktionale Weiterentwicklung einer dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung in Altenberge und 250.000 Euro in die dorfgerechte Straßenraumgestaltung in Horstmar-Leer. Hierdurch entsteht ein generationsübergreifender Ort des gesellschaftlichen Zusammenlebens und damit auch ein Ort des gelebten Zusammenhalts. Gerade in diesen Zeiten ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger. Mit der Verkündung des Programms kann jetzt direkt mit der Umsetzung des Projekts gestartet werden.

Und auch 2021 geht es weiter! Wer seine Idee vom Dorferneuerungsprogramm 2021 fördern lassen möchte, kann sich bis zum 30. September 2020 bewerben. Die Förderergebnisse werden im Frühjahr 2021 veröffentlicht.“

Alle Informationen zur Dorferneuerung sind auf der Homepage des Heimatministeriums zu finden: https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/land-und-stadt-foerdern/dorferneuerung

 

Kommune

 

Projekt Fördersumme 2020
Altenberge Funktionale Weiterentwicklung einer dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung in Altenberge 110.000 Euro
Ladbergen Barrierfreie Umgestaltung des Stra-ßenraums zur Verbesserung der Querungs- und Aufenthaltsqualität 250.000 Euro
Hopsten Private Dach- und Fassadenerneuerung an einem ortsbildprägenden Gebäude 36.000 Euro
Horstmar Leer: Dorfgerechte Straßenraumgestaltung 250.000 Euro
Ochtrup Welbergen: Nutzungskonzept für die altersgerechte Entwicklung der Dorfmitte 17.000 Euro
Recke Obersteinbeck: Abriss nicht erhaltenswerter Bausubstanz zur Beseitigung eines städte-baulichen Missstandes mit 83.000

Umbau der ehem. St. Martin Grund-schule zu einer dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung mit 250.000

Dorfgemäße Platzgestaltung zur Verbesserung der Aufenthalts- und Freizeitqualitäten mit 68.000

401.000 Euro
Rheine Mesum: Neugestaltung der Dorfmitte mit Schaffung von Sitzmöglichkeiten zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität 239.000 Euro

 

Kinderschutz auch in Krisenzeiten fest im Blick

Kinderschutz auch in Krisenzeiten fest im Blick

Angesichts der Corona-Krise können Druck und Konflikte in Familien auch in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Die Landesregierung will sie davor besser schützen. Kinder, denen zuhause Gewalt droht, sollen jetzt auch in Kitas oder Schulen notbetreut werden können. Die dazu notwendigen Gespräche der Landesregierung mit Kommunen, Trägern und Gewerkschaften sind erfolgreich abgeschlossen worden. Dazu der Sprecher für Familie, Kinder und Jugend der CDU-Landtagsfraktion, Jens Kamieth, und unsere Sprecherin im Unterausschuss Kinderschutzkommission, Christina Schulze Föcking:

Jens Kamieth: „In diesen Tagen sind viele Familien in Nordrhein-Westfalen mit der Bewältigung großer Herausforderungen konfrontiert. Die NRW-Koalition und die Landesregierung arbeiten hart dafür, die Gesundheit und das Leben von ganz jung bis hochbetagt zu schützen. Durch die Notbetreuung von Kindern mit Eltern in Schlüsselpositionen hat die Landesregierung die richtigen Weichen gestellt, um lebenswichtige Infrastruktur am Laufen zu halten. Jetzt geben wir mit der neuen Rechtsverordnung zusätzlich Klarheit darüber, wie besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche auch in Krisenzeiten vor Gewalt geschützt werden können. Gefährdete junge Menschen können künftig in Kitas oder Schulen notbetreut werden können, die entsprechende Verordnung ist jetzt in Kraft getreten.“

Christina Schulze Föcking: „Abstand halten und Zusammenhalt sind zwei Seiten einer Medaille. Das gilt gerade jetzt und mit Blick auf den Kinderschutz in unserem Land. In den vergangenen Wochen haben die Mitarbeiter der Jugendämter und des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) trotz der Krisensituation hervorragende Arbeit zum Schutz von gewaltbedrohten Kindern und Jugendlichen geleistet. Die ab heute geltenden Rechtsverordnung und begleitende Fachempfehlungen sind ein wichtiger Beitrag zum Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen. Allen, denen das Wohlergehen und die Sorge um die jüngsten und schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft ebenfalls ein Herzensanliegen sind, gilt mein herzlicher und aufrichtiger Dank.“

Neue Förderoffensive für Kultur im ländlichen Raum

Neue Förderoffensive für Kultur im ländlichen Raum

CDU Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich

Mit einem Fördervolumen von 13 Millionen Euro startet das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ in die zweite Runde (Förderzeitraum 2021-2023). Damit stärkt die NRW-Koalition den Zugang zu Kultur und kultureller Bildung sowie Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Dazu erklären die Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich:

„Gute Nachrichten für die Kultureinrichtungen im Kreis Steinfurt. Mit der zweiten Förderrunde können die entsprechenden Akteure die erneute Gelegenheit nutzen, um die kulturelle Infrastruktur unserer Heimat weiter zu verbessern. Das maximale Fördervolumen pro Projekt beträgt für den Zeitraum 2021 – 2023 450.000 Euro. Die erste Runde hat bereits gezeigt, wofür die Kultur in unserer Heimat steht: Engagement, Gemeinschaft, Ideenreichtum und die Bereitschaft für Veränderung.

Im Fokus liegen weiterhin die Dritten Orte im ländlichen Raum. Als Dritte Orte werden öffentliche Orte für Begegnung und Austausch bezeichnet, abseits vom eigenen Zuhause oder der Arbeitsstelle. Merkmale Dritter Orte sind unter anderem ein niedrigschwelliger Zugang, eine einladende Atmosphäre, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sowie die Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern. Wir können und möchten alle Interessierten und förderfähigen Projektinitiativen dazu aufrufen, sich bis zum 31. August zu bewerben. Die Kultureinrichtungen im Kreis Steinfurt sorgen für wichtige Impulse in unserer Region – und damit für die Bürgerinnen und Bürger.“

Hintergrund:

Am 20. April 2020 findet in der Rohrmeisterei in Schwerte eine öffentliche Informationsveranstaltung zur zweiten Programmphase statt. Anmeldung möglich unter https://auftakt.dritteorte-nrw.de.
Informationen zum Förderprogramm, eine Übersicht zu den geförderten Projekten der ersten Phase sowie die Ausschreibung der zweiten Phase finden Sie unter www.dritteorte.nrw

Christina Schulze Föcking besucht Deutschen Kinderschutzbund Rheine e.V.

Christina Schulze Föcking besucht Deutschen Kinderschutzbund Rheine e.V.

Die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchte kürzlich den Deutschen Kinderschutzbund in Rheine, um sich über die Arbeit vor Ort zu informieren.

Innerhalb der CDU-Landtagsfraktion NRW ist Schulze Föcking Sprecherin der Kinderschutzkommission und beschäftigt sich intensiv mit der Thematik.

Beim Gesprächsaustausch mit dem Vorstandsvorsitzenden, Ewald Piepel, der Leiterin des Kinderschutz-Zentrums, Sabine Busch-Murray, und der Leiterin der Geschäftsstelle, Anne Sundermann, waren sich alle Beteiligten einig, wie enorm wichtig Hilfs- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche sind, die Gewalt erfahren haben.

Christina Schulze Föcking: „Dass es Kinder und Jugendliche gibt, die unter Gewalt – egal in welcher Form – leiden müssen ist ein unerträglicher Gedanke. Deshalb bin ich froh, dass es dieses wichtige Kinderschutz-Zentrum gibt, das ihnen Hilfe anbietet. Das Engagement der Mitwirkenden vor Ort ist unverzichtbar.“

Foto von links nach rechts: Ewald Piepel (Vorsitzender), Beate Simon (DKSB-Öffentlichkeitsarbeit), Christina Schulze Föcking (Landtagsabgeordnete) und Sabine Busch-Murray (Leiterin des Kinderschutz-Zentrums und Fachaufsicht)

 

 

Auf Erkundungstour in der Kita Schützenstraße

Auf Erkundungstour in der Kita Schützenstraße

Die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchte gemeinsam mit Hans-Peter Metje, Kreisgruppengeschäftsführer und Fachreferent der Tageseinrichtungen für Kinder des Paritätischen im Kreis Steinfurt, die Kita Schützenstraße der Outlaw Jugendhilfe gGmbH in Ochtrup.

Nach einem Rundgang durch die Einrichtung war Christina Schulze Föcking begeistert: „Die Kita macht einen wunderbaren Eindruck. Hier haben Kinder viel Raum zum Spielen, kreativen Gestalten und Lernen. Und auch draußen gibt es jede Menge Möglichkeiten, sich zu bewegen und Natur zu erleben.“

Im Anschluss tauschten sich die Beteiligten über die Arbeit und die Abläufe in der Kita aus. Die Kita Schützenstraße fördert Kinder insbesondere in ihrem natürlichen Forschungsdrang und ermuntert sie ihre Umwelt zu entdecken.

Auf dem Foto zu sehen von links nach rechts: Christina Schulze Föcking, Sandra Krümpel (Bereichsleiterin Outlaw gGmbH Kreis Steinfurt), Martina Reisen (Kita-Leiterin Outlaw gGmbH Kita Schützenstraße), Hans-Peter Metje (Kreisgruppengeschäftsführer Der Paritätische Kreis Steinfurt)

KG Emspünte Greven e. V. feiert beim Närrischen Landtag

KG Emspünte Greven e. V. feiert beim Närrischen Landtag

Etwa 140 Prinzenpaare und Dreigestirne aus Nordrhein-Westfalen haben die fünfte Session in den Landtag gebracht. Närrisch mitgefeiert hat auch Stadtprinz Christian II. und sein Püntemariechen Janina Feldmann der KG Emspünte Greven e.V., begleitet von Zeremonienmeister Robin Zurbrüggen, Christian Wietkamp und Philipp Wimber.

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Schulze Föcking & Stullich (CDU): Zusätzliche Millionen für Feuerwehrhäuser auf dem Land

Schulze Föcking & Stullich (CDU): Zusätzliche Millionen für Feuerwehrhäuser auf dem Land

Das CDU-geführte NRW-Heimatministerium stellt zusätzliche drei Millionen Euro bereit, um Feuerwehrhäuser in Dörfern neu zu bauen, umzubauen oder zu sanieren. Sollte eine Feuerwehr den Zuschlag erhalten, gibt es bis zu 250.000 Euro. Dazu schreiben die CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich aus dem Kreis Steinfurt: „Freiwillige Feuerwehrleute sind in den ländlichen Regionen des Kreises Steinfurt oft die ersten, die vor Ort sind, wenn es brennt, wenn ein Baum auf eine Straße gestürzt ist oder ein Keller unter Wasser steht. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte verbringen viel Freizeit im Dienst am Mitmenschen, um zu helfen, aber auch, um sich weiterzubilden und immer auf dem neusten Stand zu sein. Sie sind top ausgebildet, enorm wichtig für das gesellschaftliche Miteinander und verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung. Auf der anderen Seite benötigen sie die besten Rahmenbedingungen – und dazu gehören auch moderne Feuerwehrhäuser in den Dörfern. Wir freuen uns, dass die NRW-Landesregierung mit diesem Förderprogramm einmal mehr zeigt, wie sehr sie die unterschiedlichen Einsatzkräfte im Land wertschätzt.“ Das Förderprogramm gilt in Orten und Ortsteilen mit bis zu 10.000 Einwohnern. Förderanträge können bis zum 30. September 2020 bei der Bezirksregierung Münster gestellt werden. Mehr Infos unter mhkbg.nrw

 

Verantwortung für den Schutz unserer Kinder gerecht werden

Verantwortung für den Schutz unserer Kinder gerecht werden

Christina Schulze Föcking zur Kinderschutzkommission

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat heute über einen gemeinsamen Antrag von CDU, FDP, SPD und Grünen abgestimmt, eine Kinderschutzkommission einzusetzen. Nach dem Vorbild des Deutschen Bundestags soll es auch in Nordrhein-Westfalen einen entsprechenden Unterausschuss geben. Dazu die zuständige CDU-Sprecherin dieses Ausschusses, Christina Schulze Föcking:

„,Kinder haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung. Staat und Gesellschaft schützen sie vor Gefahren für ihr körperliches, geistiges und seelisches Wohl. Sie achten und sichern ihre Rechte‘ – so steht es in der Verfassung unseres Landes. Wir als Landtag haben heute die Möglichkeit, für weitere Verbesserungen im Schutz von Kindern zu sorgen.

Ich bin sehr froh, dass wir uns in der neuen Kommission damit beschäftigen werden, wie Verstöße gegen Kinderrechte rechtzeitig auffallen oder im besten Fall verhindert werden können. Ein enger Austausch mit Verbänden, Organisationen und Einrichtungen, die sich für die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen einsetzen, ist von besonderer Bedeutung und kann helfen, Systemlücken zu schließen. Die ‚Kinderschutzkommission‘ wird mit den nötigen Befugnissen ausgestattet sein wie der Vergabe von Gutachten, Einholung von wissenschaftlicher Expertise durch Fachleute sowie Durchführung von Anhörungen. Sie soll zudem dem Parlament jährlich Bericht erstatten.

Jedes Kind, das Opfer von Gewalt oder Missbrauch wird, ist ein Kind zu viel! Dieser Unterausschuss soll eine feste Institution über die Legislaturperiode hinaus werden und es ist ein wichtiges Signal, dass sich neben der FDP auch SPD und Grüne diesem gemeinsamen Antrag angeschlossen haben. Beim Thema Kinderschutz müssen alle parteipolitischen Befindlichkeiten zurückstehen.“