Blog : Presse

Fördermittel für den Sport in Wettringen: FC Westfalia Bilk e.V. erhält über 45.000 Euro

Fördermittel für den Sport in Wettringen: FC Westfalia Bilk e.V. erhält über 45.000 Euro

Der FC Westfalia Bilk e.V. erhält aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätten“ 45.284 Euro. Mit der Förderung soll in den Einbau einer Bewässerungsanlage und die Anschaffung eines Rasenmähroboters investiert werden. Beide Maßnahmen reduzieren den Pflege- und Wartungsaufwand erheblich und sollen dazu beitragen, dass auch in Zukunft die Naturrasenplätze in einem optimalen Zustand bleiben.

„Auf echtem Rasen spielen zu können, ist für Fußballer etwas ganz Besonderes. Die entsprechende Pflege ist aufwendig, beeinflusst die Qualität des Rasens aber ungemein. Daher bin ich sicher, dass durch die neue Bewässerungsanlage und den Mähroboter der Spaß am Fußball noch einmal steigt. Allen engagierten Ehrenamtlern im Verein, die sich für die Mittel eingesetzt haben gebührt ein großes Lob. Ich freue mich schon jetzt, den Mähroboter in Aktion zu sehen.“, so die heimische Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking MdL.

Sie übermittelte diese positive Botschaft Bürgermeister Berthold Bültgerds, der sich  seinerseits über die Neuigkeiten aus Düsseldorf gemeinsam mit dem Vereinsvorsitzenden von Westfalia Bilk, Christian Brebaum, freute. Diese schon seit einiger Zeit vorgesehenen Maßnahmen kommen der Realisierung nun näher, sie stärken die ehrenamtliche Vereinsarbeit und damit den aktiven Fussballverein mit seinen beiden vereinseigenen Plätzen.

Damit kann nun nach der Förderzusage für den Fahr- und Reitverein im vergangenen Jahr (Sanierung/Erweiterung des Außenplatzes) die zweite Fördermaßnahme in Wettringen auf den Weg gebracht werden.

Das Land NRW investiert massiv in die Sportstätten, um dem Investitionsstau der letzten Jahre entgegenzuwirken. Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“  werden bis zum Jahr 2022 insgesamt 300 Millionen Euro in die Modernisierung der Strukturen fließen. Dabei werden jene Sportstätten unterstützt, die sich im Eigentum von Vereinen oder Verbänden befinden bzw. von diesen langfristig angemietet sind. „Die kontinuierlichen Investitionen in unsere Vereine zeigen, dass wir es ernst meinen und Wort halten.“, so die Abgeordnete.

Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf: Mehr als 132.000 Euro für den TuS Altenberge 09 e.V.

Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf: Mehr als 132.000 Euro für den TuS Altenberge 09 e.V.

Die Tennisspielerinnen und -spieler des TuS Altenberge 09 e.V. können sich freuen: Sowohl die Sanierung des Vereinsheims als auch die Modernisierung von drei Tennisanlagen wird vom Land gefördert. „Davon profitiert nicht nur der Verein sondern auch das Sportzentrum in Altenberge“, sagt die heimische Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking MdL. „Es ist wichtig, dass wir die Infrastruktur vor Ort und damit die Freude am Sport stärken. Dieser lebt von den vielen Ehrenamtlichen, die sich mit Herzblut in den Vereinen engagieren. Das nun die Aktiven im TuS Altenberge 09 e.V. Landesmittel erhalten, freut mich daher sehr! Wir werden uns auch weiterhin für alle Sportvereine einsetzten, um gute Bedingungen für die Sportlerinnen und Sportler in Altenberge zu schaffen.“

Das Land NRW investiert massiv in die Sportstätten, um dem Investitionsstau der letzten Jahre entgegenzuwirken. Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“  werden bis zum Jahr 2022 insgesamt 300 Millionen Euro in die Modernisierung der Strukturen fließen. Dabei werden jene Sportstätten unterstützt, die sich im Eigentum von Vereinen oder Verbänden befinden bzw. von diesen langfristig angemietet sind. „Die kontinuierlichen Investitionen in unsere Vereine zeigen, dass wir es ernst meinen und Wort halten.“, so die Abgeordneten.

Mehr als 5 Millionen Euro Förderung für Verkehrsprojekte im Kreis Steinfurt – Ibbenbüren, Lienen und Lengerich sind dabei

Mehr als 5 Millionen Euro Förderung für Verkehrsprojekte im Kreis Steinfurt – Ibbenbüren, Lienen und Lengerich sind dabei

CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Stullich & Christina Schulze Föcking

Für lokale Verkehrsprojekte fließen im zweiten Teil des Nahmobilitätsprogramms 2021 insgesamt 5.381.600 Euro in den Kreis Steinfurt. Darunter werden auch Maßnahmen in Ibbenbüren, Lienen und Lengerich gefördert. So wird nach Mitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich der Ersatzneubau der Fuß- und Radwegbrücke „Nordstadtarkaden“ über die Bahnstrecke „Löhne – Rheine“ in der Innenstadt von Ibbenbüren mit 3.785.400 € aus Bundes- und Landesgeldern unterstützt. Auch die Erneuerung des Radweges an der K 32, „Hohner Straße“ zwischen Lienen und Lengerich wird mit 630.000 € unterstützt, ebenso erhält der Radwegebau an der Straße „Wüstenei“ in der Stadt Lengerich eine Förderung. Hier kommen 398.900 € Bundes- und Landesgelder zusammen.

„Gut und sicher ausgebaute Rad- und Fußwege kommen uns allen im Alltag zugute. Nicht zuletzt sind sie Voraussetzung dafür, immer mehr auf das Auto zu verzichten. Hier setzt die Landesregierung seit 2017 kontinuierlich an.“, freut sich Andrea Stullich über die nun erfolgten Zusagen.

„Nur so schaffen wir eine echte Alternative zum Auto auch in der ländlichen Region und machen den Kreis Steinfurt noch ein bisschen lebens- und liebenswerter. Daher sind die Mittel hier gut investiert und ich freue mich bald über den ein oder anderen neuen Fahrradweg zu radeln.“, ergänzt Christina Schulze Föcking.

Hintergrund:

In diesem Jahr fließen – inklusive Bundesmittel – 103 Millionen Euro in besseren Rad- und Fußverkehr in Nordrhein-Westfalen. Zur weiteren Förderung und Ausweitung des Rad- und Fußverkehrs sollen die Landesmittel von 54,5 Millionen Euro im Jahr 2021 auf 102 Millionen Euro im neuen Haushaltsjahr 2022 nahezu verdoppelt werden, insbesondere für Maßnahmen der Nahmobilität sowie für Radwege an Landesstraßen. Diese Summe wird durch Bundesmittel, die voraussichtlich im höheren zweistelligen Millionenbetrag liegen werden, noch zusätzlich aufgestockt.

Schulze Föcking MdL: „Hier wird hervorragende Arbeit geleistet“

Schulze Föcking MdL: „Hier wird hervorragende Arbeit geleistet“

Landtagsabgeordnete hospitiert im Caritas-Kinderheim

Seit fast zwei Jahren ist Christina Schulze Föcking MdL nun in der CDU-Landtagsfraktion mit dem Themenschwerpunkt Kinderschutz betraut. Es ist seitdem ein fester Bestandteil ihrer Arbeit, sich auch vor Ort umfassend über die verschiedenen Akteure und ihren Arbeitsalltag zu informieren. Deshalb besuchte die Landtagsabgeordnete jetzt für einen ganzen Tag das Kinder- und Jugendheim der Caritas in Rheine.

Das Caritas-Kinder- und Jugendheim in Rheine ist eine heilpädagogische Jugendhilfeeinrichtung für die  teilstationäre und stationäre Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die aufgrund erheblicher Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Vernachlässigungen und Misshandlungen aufgenommen werden und einer intensiven Förderung bedürfen. Das Bereuungsangebot wird durch Konzepte der stationären und ambulanten Familienarbeit ergänzt.

Am Morgen startete Frau Schulze Föcking mit dem Leiter des Heilpädagogischen und Psychologischen Dienstes der Einrichtung, Martin Janning in den Tag. Beide kennen sich durch den Austausch in verschiedenen Fragestellungen des Kinderschutzes. „Herr Janning ist immer wieder für uns ein überaus kompetenter Ansprechpartner. Daher freue mich sehr, heute hier sein zu können und von ihm und seinem Team zu lernen.“, erklärt Schulze Föcking MdL.

Bei ihrem Besuch erfuhr Christina Schulze Föcking MdL aus erster Hand, wie die Zusammenarbeit zwischen Kinderheim und Jugendamt in der Praxis funktioniert, was gut gelingt  und an welchen Stellen es gelegentlich noch hakt. Sie ist überzeugt: „Häufig sind es auch Herausforderungen, an denen wir politisch arbeiten müssen. Das haben wir besonders bei der Erarbeitung des „Maßnahmen- und Handlungskonzepts zur Prävention sexualisierter Gewalt“ der Landesregierung feststellen können. Mehr als 50 konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Prävention, Intervention und Anschlusshilfe konnten in dem Prozess identifiziert werden. Die Umsetzung ist schon im vollen Gange“, weiß Christina Schulze Föcking MdL.

Die Abgeordnete suchte auch das Gespräch mit den Pädagoginnen Alina Trupp und Cornelia Goecke. „Der enge persönliche Austausch ist für alle Seiten sehr wertvoll und für die Arbeit im Parlament konnte ich viel mitnehmen.“, sagt Christina Schulze Föcking MdL, „denn wir Abgeordneten sind in der fachlichen Tiefe nur so fit, wie die Fachleute uns machen.“

Bürgersprechstunde mit Christina Schulze Föcking MdL am 20. August 2021 in Greven

Bürgersprechstunde mit Christina Schulze Föcking MdL am 20. August 2021 in Greven

Die heimische Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking MdL, steht am Freitag, den 20. August 2021, ab 15 Uhr in Greven bei einer Sprechstunde bei Anliegen vor Ort zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger können sich in der Zukunftsschmiede (Markstraße 19, 48268 Greven) persönlich mit der Abgeordneten austauschen.

„Es freut mich besonders, dass die Sprechstunde nun wieder persönlich stattfinden kann. Als Abgeordnete für Greven ist es mir ein besonderes Anliegen, für die Menschen da zu sein. Daher würde ich mich freuen, wenn die Bürgersprechstunde wieder gut angenommen wird. Alle Bürger und Bürgerinnen sind mit ihren Themen willkommen!“, so Christina Schulze Föcking MdL.

Um die Einhaltung der Hygieneregelungen der Coronaschutzverordnung zu gewährleisten, wird um Anmeldung per Telefon oder Mail gebeten. Dies ist im Büro von Frau Schulze Föcking MdL telefonisch bei Frau Hollstein (Tel.: 0211 – 884 2610) oder mit einer kurzen E-Mail an Christina.Schulze-Foecking@landtag.nrw.de möglich. Selbstverständlich können auch individuelle Termine bei Bedarf verabredet werden.

Wir unterstützen, was Menschen verbindet: Das Ehrenamt

Wir unterstützen, was Menschen verbindet: Das Ehrenamt

Für den Neustart der wertvolle Arbeit in den zahlreichen Vereinen im ganzen Land stellt das Land nun – auf Initiative der schwarz-gelben Koalition – Fördermittel zur Verfügung:
Bis zu 5.000€ können eingetragene Vereine für die Organisation und Durchführung einer öffentlichen, corona-konformen Veranstaltung erhalten, wenn sie dem Gemeinwesen dient.
Ich freue mich sehr über diesen Impuls, da sich viele Vereine vor Ort über Mitgliedsbeiträge und Veranstaltungen finanzieren, die in der Pandemie häufig ausgeblieben sind.
Weitere Infos zum Förderprogramm finden Sie unter: https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/neustart-miteinander

 

Gegen Ärztehopping: Wir lockern die Schweigepflicht

Gegen Ärztehopping: Wir lockern die Schweigepflicht

Christina Schulze Föcking zum interkollegialen Ärzteaustausch

Nordrhein-Westfalen will als erstes Bundesland die ärztliche Schweigepflicht bei einem Verdacht auf Kindesmisshandlung, -missbrauch und Vernachlässigung von Kindern lockern. Der Bund hat dazu jüngst mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz die Grundlage geschaffen. Eine Gelegenheit, auf die wir als NRW-Koalition lange gewartet und hingearbeitet haben. Am Donnerstagabend haben wir jetzt eine Änderung des Heilberufsgesetzes eingebracht. Der Entwurf wird jetzt in den Fachausschüssen beraten. Unsere Sprecherin für den Kinderschutz, Christina Schulze Föcking, erklärt:

„Das ist ein Meilenstein für den Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen. Auf die Möglichkeit, die wir auf den Weg bringen, warten Kinderärzte und Kinderschützer seit vielen Jahren – die Nachricht von unserem Gesetzesvorhaben war bereits ein Paukenschlag in der Szene. Wir wollen Ärzten Rechts- und Handlungssicherheit geben, um Kinder vor Gewalt durch deren Erziehungsberechtigte zu schützen. Sie sollen künftig die Möglichkeit haben, sich beim Verdacht auf Missbrauch, Misshandlung oder Vernachlässigung mit Kolleginnen oder Kollegen auszutauschen. So schieben wir insbesondere dem Ärztehopping einen Riegel vor – denn viele gewalttätige Eltern wechseln häufig den Kinderarzt, um ihre Taten zu verschleiern.

Drei von vier Kindern, die durch ihre Erziehungsberechtigten misshandelt werden, sind laut Uno zwischen zwei und vier Jahre alt – sie besuchen keine Schule und oft auch keine Kita, wo ihr Leid auffallen könnte. Bisher ist es nur Eltern erlaubt, den Kinderarzt von seiner Schweigepflicht zu entbinden – doch das schützt die Kleinen nicht, wenn ausgerechnet die Eltern Täter sind.

Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das die Gelegenheit zu einer Lockerung der Schweigepflicht zugunsten des Kinderschutzes nutzen will. Ich hoffe und bin sicher, dass die anderen Länder sich uns rasch anschließen werden. Diese Chance, das Sicherheitsnetz rund um unsere Kleinsten engmaschiger zu stricken, dürfen wir nicht verstreichen lassen.“

Über 170 000 Euro fließen in den Sport in Ibbenbüren

Über 170 000 Euro fließen in den Sport in Ibbenbüren

Der Sportverein Cheruskia Laggenbeck 1920 e.V. erhält rund 171.000 Euro, um das Vereinsheim an der Jahnstraße umzubauen. „Das sind gute Nachrichten für Ibbenbüren und alle begeisterten Sportler vor Ort.“, so Christina Schulze Föcking MdL und Andrea Stullich MdL. Die Modernisierung von Vereinsgebäuden stellt Vereine oft vor große Herausforderungen. Nicht nur organisatorisch sind die verantwortlichen Ehrenamtler gefragt, sondern oft fehlen auch die finanziellen Mittel. Daher freuen wir uns immer besonders, wenn wir die Vereine in der Region mit Mitteln aus dem Land unterstützen können. Wir sind gespannt, was die Verantwortlichen des SV Cheruskia Laggenbeck mit den Mitteln bewirken und sind uns sicher, dass so ein neuer Ort zum Wohlfühlen geschaffen wird.“

Auch die CDU-Fraktionsvorsitzende im Ibbenbürener Stadtrat Ulrike Sackarndt begrüßt die Förderzusage aus Düsseldorf: „Das Geld kommt genau richtig an. Nicht nur mit ihrer Jugendarbeit leisten die Ehrenamtler einen großen Beitrag sondern auch viele weitere aktive Sportler profitieren von der Modernisierung. Ich freue mich das Ergebnis bald vor Ort selbst sehen zu können und wünsche allen Beteiligten eine gute Umsetzung.

Das Land NRW investiert massiv in die Sportstätten, um dem Investitionsstau der letzten Jahre entgegenzuwirken. Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“  werden bis zum Jahr 2022 insgesamt 300 Millionen Euro in die Modernisierung der Strukturen fließen. Dabei werden jene Sportstätten unterstützt, die sich im Eigentum von Vereinen oder Verbänden befinden bzw. von diesen langfristig angemietet sind. „Die kontinuierlichen Investitionen in unsere Vereine zeigen, dass wir es ernst meinen und Wort halten.“, so die Abgeordneten.

Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf für den Spvg Langenhorst-Welbergern e.V.

Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf für den Spvg Langenhorst-Welbergern e.V.

18.000 Euro der insgesamt ca. 21.000 veranschlagten Euro für die Modernisierung der Flutlichtanlage erhält der Spvg Langenhorst-Welbergern e.V. vom Land. „Das sind gute Nachrichten für alle Fußballbegeisterten. Vor allem, wenn die Tage wieder kürzer werden, macht sich diese Investition bei den Fußballpartien und dem Training in den Abendstunden bezahlt.“, so Christina Schulze Föcking MdL. „Ich freue mich, dass die Bemühungen der Verantwortlichen vor Ort mit den Fördermitteln belohnt werden. Es ist richtig und wichtig, dass wir in den Vereinssport und unsere Ehrenamtlichen investieren. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, welchen großen Stellenwert das Vereinsleben gerade für unsere Jüngsten hat.“

Auch der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Herbert Löcker freut sich über die Förderzusage aus Düsseldorf: „Besonderes bei Vereinen wie der Spielvereinigung LW, die extrem viel Ehrenamtlich leisten und sich um Kinder und Jugendliche bemühen ist diese Förderung nützlich und sinnvoll.“

Das Land NRW investiert massiv in die Sportstätten, um dem Investitionsstau der letzten Jahre entgegenzuwirken. Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ fließen bis zum Jahr 2022 insgesamt 300 Millionen Euro in die nachhaltige Modernisierung und Sanierung von Vereinsanlagen. „Die kontinuierlichen Investitionen in unsere Vereine zeigen, dass wir es ernst meinen und Wort halten“, so Christina Schulze Föcking MdL. Dabei werden jene Sportstätten unterstützt, die sich im Eigentum von Vereinen oder Verbänden befinden bzw. von diesen langfristig angemietet sind. Die Abstimmung und Umsetzung des Programms mit den Vereinen vor Ort haben die Kreis- und Stadtsportverbände übernommen.

Land investiert in Innenstädte: Rund 177.137 Euro für Ibbenbüren

Land investiert in Innenstädte: Rund 177.137 Euro für Ibbenbüren

„Die Innenstädte als Motoren der Stadtentwicklung, Orte der Begegnung, als Marktplätze und wichtiger Identifikationspunkte müssen wir erhalten und stärken. Daher freue ich mich, dass die Ibbenbürener Innenstadt mit 117.137 Euro gefördert wird.“, so Christina Schulze Föcking MdL. „Dass die Verantwortlichen vor Ort viel Spielraum für den Einsatz der Mittel haben, eröffnet Perspektiven“, ergänzt die Abgeordnete Andrea Stullich. „So können vor Ort kreative Ideen unbürokratisch umgesetzt werden, z.B. Popup-Stores, Gastronomie auf Zeit oder Aktionstage, um Leerstand entgegenzuwirken und die Aufenthaltsqualität zu steigern.“

Die CDU-Fraktionsvorsitzende im Ibbenbürener Stadtrat Ulrike Sackarndt begrüßt die Fördergelder vom Land: „Gerade jetzt ist es wichtig und richtig die Innenstadt mit den ortsansässigen Geschäften, den Dienstleister und die Gastronomie zu stärken und zu unterstützen. Unter anderem sollen von dem Geld Konzepte für leerstehende Immobilien, insbesondere Großimmobilien gemeinsam mit den Eigentümern entwickelt werden. Zusammen mit allen Akteure ist dies eine Chance die Ibbenbüren Innenstadt zukunftsfähig zu machen.“

Bereits im November 2020 konnten die ersten Anträge des Innenstadtförderprogrammes bewilligt werden.

Städte und Gemeinden werden mit diesem bundesweit einmaligen Landesprogramm in der Lage versetzt, den Corona-bedingten Folgen in unseren Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegen zu setzen. Der sichtbaren Schließung von Kaufhäusern und dem zunehmenden Leerstand von Ladenlokalen, Gastronomieflächen und ganzen Immobilien kann mit neuen Instrumenten begegnet werden, die von Seiten des Landes mit 90 Prozent gefördert werden.

Hierbei geht die Landesregierung Nordrhein-Westfalen neue Wege und geben den Städten und Gemeinden viel Spielraum, das Richtige für das Herz ihrer Städte und Gemeinden zu tun. Ob die Anmietung von Ladenlokalen, der Erwerb von Gebäuden, die Verhandlung mit den Grundstückseigentümern von Einzelhandelsgroßimmobilien oder die Erarbeitung von gemeinsamen Perspektiven mit Handel, Eigentümern und Politik: Jede Kommune kann hier ihrer individuellen Herausforderung gerecht werden.