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CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking & Andrea Stullich: Freude über mehr als 380.000 Euro an Fördermitteln für den Sport im Kreis Steinfurt

CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking & Andrea Stullich: Freude über mehr als 380.000 Euro an Fördermitteln für den Sport im Kreis Steinfurt

In der aktuellen Runde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten gleich fünf Vereine aus dem Kreis Steinfurt Fördermittel vom Land Nordrhein-Westfalen. Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Lienen e.V. erhält 150.000 Euro, um mit dem Geld unter anderem die Außenanalagen zu modernisieren und die Hindernis- und Trainingsmaterialien zu erneuern. 90.000 Euro bekommt der Segelclub Ibbenbüren Tecklenburger Land e.V., der das Vereinsgebäude und die Außenanlagen energetisch und baulich modernisieren lassen wird. 67.000 Euro gehen an den Sport-Club Hörstel e.V., der damit unter anderem die Tennishütte modernisieren kann. Die Vereinigten Sportschützen aus Neuenkirchen bekommen rund 43.000 Euro, um damit unter anderem den Kleinkaliberschießstand zu digitalisieren. Weitere rund 31.000 Euro fließen ebenfalls nach Neuenkirchen, wo der Zucht- Reit und Fahrverein nun die LED-Beleuchtung in der Reithalle austauschen lassen kann. „Das sind abermals großartige Nachrichten für den Sport im Kreis Steinfurt!“, sagt Andrea Stullich. „Dass im Kreis nochmals viele Fördermittel verteilt werden zeigt, wie groß die Wertschätzung der Landesregierung gegenüber unseren Sportvereinen ist“, ergänzt Christina Schulze Föcking.

Hintergrund:

Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Zucht-, Reit- u. Fahrverein Lienen e.V.

Sportart: Reiten

a) Maßnahme:      Digitale Modernisierung und Erweiterung des Büro- und Sitzungsraumes der Reitsportanlage

Gesamtkosten: 27.814 EUR

Förderung:         25.033 EUR

b) Maßnahme:      Modernisierung der Beregnungsanlage in der Reithalle

Gesamtkosten: 18.905 EUR

Förderung:         17.015 EUR

c) Maßnahme:      Instandsetzung der Umzäunung der Außenreitplätze

Gesamtkosten: 44.616 EUR

Förderung:         40.155 EUR

d) Maßnahme:       Erneuerung der Hindernis- und Trainingsmaterialien, Errichtung einer Spiegelfront und einer Lautsprecheranlage in der Reithalle

Gesamtkosten: 24.906 EUR

Förderung:         22.416 EUR

e) Maßnahme:      Bauliche Modernisierung und Befestigung der Außenanlagen sowie Errichtung einer Außenbeleuchtung

Gesamtkosten: 50.380 EUR

Förderung:         45.342 EUR

 

Segelclub Ibbenbüren Tecklenburger Land e.V.

Sportart: Segeln

Maßnahme:       Energetische und bauliche Modernisierung der Vereinsgebäude und der Außenanlagen

Gesamtkosten: 100.000 EUR

Förderung:         90.000 EUR

 

Sport-Club Hörstel 1921 e.V.

Sportart: Tennis

Maßnahme:      Bauliche und energetische Modernisierung der Tennishütte und der Beregnungsanlage sowie Errichtung einer Materialhütte

Gesamtkosten: 74.185 EUR

Förderung:         66.767 EUR

 

Vereinigte Sportschützen Neuenkirchen e.V.

Sportart: Sportschießen

a) Maßnahme:      Digitalisierung des Kleinkaliberschießstandes

Gesamtkosten: 35.000 EUR

Förderung:         31.500 EUR

a) Maßnahme:      Umbau des Luftgewehrstandes auf eine digitale Trefferanzeige

Gesamtkosten: 13.000 EUR

Förderung:         11.700 EUR

 

Zucht- Reit u. Fahrverein Neuenkirchen e.V.

Sportart: Reiten

a) Maßnahme:      Austausch des seitlichen Lichtbandes, der Zugangstür und der Fenster der Reithalle, des Schulungsraumes und der Sattelkammer

Gesamtkosten: 23.446 EUR

Förderung:         21.101 EUR

b) Maßnahme:      Austausch der LED-Beleuchtung in der Reithalle

Gesamtkosten: 12.817 EUR

Förderung:         10.017 EUR

Mehr als 2,9 Millionen Euro für Digital-Ausstattung der Schülerinnen und Schüler im Kreis Steinfurt

Mehr als 2,9 Millionen Euro für Digital-Ausstattung der Schülerinnen und Schüler im Kreis Steinfurt

NRW hat das bislang größte Investitionspaket für die Digitalisierung an Schulen in Nordrhein-Westfalen geschnürt. Mit einer Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule schaffen Bund, Land und Kommunen jetzt kurzfristig die Möglichkeit, digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung zu stellen. Insgesamt stehen zusätzliche 178 Millionen Euro bereit. Davon profitieren auch Schulen im Kreis Steinfurt mit mehr als 2,9 Millionen Euro. So erhalten z.B. die Schulen in der Trägerschaft des Kreises rund 786.000 Euro. Schulen in Trägerschaft der Stadt Rheine bekommen rund 440.000 Euro, in Steinfurt sind es 225.000 Euro und Ibbenbüren kommt auf 258.000 Euro. Auch alle weiteren Kommunen des Kreises erhalten Mittel für digitale Endgeräte.

„NRW macht die Schulen digital und nimmt dafür ordentlich Geld in die Hand“ freut sich Christina Schulze Föcking. „Nicht zuletzt die Corona-Krise hat gezeigt, dass das digitale Lernen besser ausgestattet werden muss. Jetzt gibt es gute Nachrichten für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die bisher nicht über Endgeräte für das digitale Lernen verfügten.“ Andrea Stullich ergänzt: „Im Fokus steht die Chancengerechtigkeit für Schülerinnen und Schüler, deren Familien ein geringeres Einkommen zur Verfügung steht. Mit den Investitionen werden wir den mit der Digitalstrategie eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen, damit unsere Schülerinnen und Schüler beste Bildung erhalten.“ Neben den 24 Städten und Gemeinden im Kreis Steinfurt erhalten auch diverse freie Träger zusätzliche Mittel, um ihre Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten auszustatten.

Hintergrund:

Die Schulträger können in einem vereinfachten Verfahren die Mittel auf direktem Wege bei den Bezirksregierungen beantragen. Antragsberechtigt sind alle Schulträger öffentlicher Schulen, Ersatzschulen sowie von Pflege- und Gesundheitsschulen. Die Endgeräte verbleiben im Besitz der Schulträger und werden den Schülerinnen und Schülern leihweise zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms wird die Anschaffung mobiler Endgeräte, also Laptops, Notebooks und Tablets, mit einem Höchstbetrag von 500 Euro pro Gerät gefördert. Der Bund (105 Millionen Euro) und das Land Nordrhein-Westfalen (55 Millionen Euro) finanzieren im Rahmen einer Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule insgesamt 90 Prozent der Ausgaben. Die Schulträger leisten einen Eigenanteil von mindestens 10 Prozent. Bei der Verteilung der Mittel auf die Schulträger wurden die Schülerzahl sowie soziale Faktoren berücksichtigt. Die Förderrichtlinie finden Sie hier: https://bass.schul-welt.de/19254.htm

 

Schulträger Budget
Kreis Steinfurt     786.483,53 €
Greven     210.471,26 €
Saerbeck       59.015,59 €
Steinfurt     224.703,35 €
Emsdetten     161.854,44 €
Rheine     440.153,94 €
Altenberge       21.168,56 €
Metelen       15.573,26 €
Neuenkirchen       64.868,09 €
Nordwalde       56.514,83 €
Wettringen       17.446,97 €
Horstmar       12.579,93 €
Laer       15.094,51 €
Ochtrup     134.805,70 €
Lengerich       90.533,37 €
Ladbergen       11.944,85 €
Lienen       17.792,77 €
Mettingen       36.277,34 €
Recke       37.813,01 €
Westerkappeln       24.598,98 €
Hopsten       25.992,42 €
Ibbenbüren     258.229,49 €
Lotte       31.220,76 €
Hörstel       86.263,05 €
Tecklenburg       63.170,30 €
2.904.570,30 €
 

 

 

 
Kampf gegen Kindesmissbrauch in NRW

Kampf gegen Kindesmissbrauch in NRW

Nordrhein-Westfalen ist beim #Kinderschutz weit vorn. Das liegt nicht zuletzt an unserem Grundsatz – Wir wollen hinschauen und nicht wegschauen, um alle Täter schonungslos aufzudecken.

Das LKA und die ZASt (Zentrale Auswertungs- und Sammelstelle Kinderpornographie) leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu dieser Aufklärung. Ich habe riesigen #Respekt vor denjenigen, die das Material sichten und auswerten müssen. Diese Arbeit ist unvorstellbar schwer und gleichzeitig enorm wichtig.

Wir wollen Kinder schützen

Wir wollen Kinder schützen

Heute hat die Kinderschutzkommission im Landtag NRW getagt. Als Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion berichte ich über die heutige Sitzung und Ansätze für mehr und besseren Kinderschutz in unserem Land.

„Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport vor Ort

„Moderne Sportstätten 2022“ – Land fördert Sport vor Ort

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Tennisclubs Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. in Steinfurt.

In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie insgesamt 53.955 Euro für die bauliche und energetische Sanierung des Clubhauses. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Dazu erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking:

„Die Landesregierung hat mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt. So stärken wir NRW weiterhin als Sportland Nummer 1.

Der Tennisclub Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. will in Höhe von 59.950 Euro die Sanierung des Clubhauses durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhalten sie dazu 53.955 Euro. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen des Tennisclubs nun mit den Arbeiten beginnen.

Ich freue mich sehr, dass der Tennisclub Grün-Weiß Burgsteinfurt 1953 e.V. damit die Möglichkeit hat, seine Sportstätte dementsprechend zu modernisieren. Dabei wünsche ich gutes Gelingen und in Zukunft auch viel Freude beim Spiel. Es ist wichtig, dass Sportstätten in einem guten Zustand sind, denn nur so können die Vereine ihre Aufgaben in unserer Gesellschaft wahrnehmen.“

 

 

 

NRW-Koalition bleibt verlässlicher Partner unserer Dörfer

NRW-Koalition bleibt verlässlicher Partner unserer Dörfer

Das Dorferneuerungsprogramm geht auch 2020 wieder an den Start. Insgesamt werden in Nordrhein-Westfalen 270 Ideen in 133 Dörfern gefördert. Dazu stehen rund 24,8 Mio. Euro zur Verfügung. Im Kreis Steinfurt erhalten Projekte eine Förderung über 1.303.000 Euro. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich:

„Die Hälfte der Menschen in Nordrhein-Westfalen wohnt nicht in den Metropolen und Städten, sondern im ländlichen Raum. Umso wichtiger ist es, dass die NRW-Koalition weiter verlässlicher Partner unserer Dörfer bleibt. Seit 2018 wurden fast 19 Millionen Euro zusätzlich für die Dorferneuerung bereitgestellt. Umso mehr freut es uns, dass auch der Kreis Steinfurt vom Dorferneuerungsprogramm profitiert. Das Dorferneuerungsprogramm trägt dazu bei, Zukunftsorte nach den Ideen der Bevölkerung zu gestalten.

Im Kreis Steinfurt werden Projekte mit 1.303.000 Euro gefördert. So fließen zum Beispiel 17.000 Euro in ein Nutzungskonzept für die altersgerechte Entwicklung der Dorfmitte von Ochtrup, 110.000 Euro in die funktionale Weiterentwicklung einer dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung in Altenberge und 250.000 Euro in die dorfgerechte Straßenraumgestaltung in Horstmar-Leer. Hierdurch entsteht ein generationsübergreifender Ort des gesellschaftlichen Zusammenlebens und damit auch ein Ort des gelebten Zusammenhalts. Gerade in diesen Zeiten ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger. Mit der Verkündung des Programms kann jetzt direkt mit der Umsetzung des Projekts gestartet werden.

Und auch 2021 geht es weiter! Wer seine Idee vom Dorferneuerungsprogramm 2021 fördern lassen möchte, kann sich bis zum 30. September 2020 bewerben. Die Förderergebnisse werden im Frühjahr 2021 veröffentlicht.“

Alle Informationen zur Dorferneuerung sind auf der Homepage des Heimatministeriums zu finden: https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/land-und-stadt-foerdern/dorferneuerung

 

Kommune

 

Projekt Fördersumme 2020
Altenberge Funktionale Weiterentwicklung einer dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung in Altenberge 110.000 Euro
Ladbergen Barrierfreie Umgestaltung des Stra-ßenraums zur Verbesserung der Querungs- und Aufenthaltsqualität 250.000 Euro
Hopsten Private Dach- und Fassadenerneuerung an einem ortsbildprägenden Gebäude 36.000 Euro
Horstmar Leer: Dorfgerechte Straßenraumgestaltung 250.000 Euro
Ochtrup Welbergen: Nutzungskonzept für die altersgerechte Entwicklung der Dorfmitte 17.000 Euro
Recke Obersteinbeck: Abriss nicht erhaltenswerter Bausubstanz zur Beseitigung eines städte-baulichen Missstandes mit 83.000

Umbau der ehem. St. Martin Grund-schule zu einer dorfgemäßen Gemeinschaftseinrichtung mit 250.000

Dorfgemäße Platzgestaltung zur Verbesserung der Aufenthalts- und Freizeitqualitäten mit 68.000

401.000 Euro
Rheine Mesum: Neugestaltung der Dorfmitte mit Schaffung von Sitzmöglichkeiten zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität 239.000 Euro

 

Kinderschutz auch in Krisenzeiten fest im Blick

Kinderschutz auch in Krisenzeiten fest im Blick

Angesichts der Corona-Krise können Druck und Konflikte in Familien auch in Gewalt gegen Kinder und Jugendliche münden. Die Landesregierung will sie davor besser schützen. Kinder, denen zuhause Gewalt droht, sollen jetzt auch in Kitas oder Schulen notbetreut werden können. Die dazu notwendigen Gespräche der Landesregierung mit Kommunen, Trägern und Gewerkschaften sind erfolgreich abgeschlossen worden. Dazu der Sprecher für Familie, Kinder und Jugend der CDU-Landtagsfraktion, Jens Kamieth, und unsere Sprecherin im Unterausschuss Kinderschutzkommission, Christina Schulze Föcking:

Jens Kamieth: „In diesen Tagen sind viele Familien in Nordrhein-Westfalen mit der Bewältigung großer Herausforderungen konfrontiert. Die NRW-Koalition und die Landesregierung arbeiten hart dafür, die Gesundheit und das Leben von ganz jung bis hochbetagt zu schützen. Durch die Notbetreuung von Kindern mit Eltern in Schlüsselpositionen hat die Landesregierung die richtigen Weichen gestellt, um lebenswichtige Infrastruktur am Laufen zu halten. Jetzt geben wir mit der neuen Rechtsverordnung zusätzlich Klarheit darüber, wie besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche auch in Krisenzeiten vor Gewalt geschützt werden können. Gefährdete junge Menschen können künftig in Kitas oder Schulen notbetreut werden können, die entsprechende Verordnung ist jetzt in Kraft getreten.“

Christina Schulze Föcking: „Abstand halten und Zusammenhalt sind zwei Seiten einer Medaille. Das gilt gerade jetzt und mit Blick auf den Kinderschutz in unserem Land. In den vergangenen Wochen haben die Mitarbeiter der Jugendämter und des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) trotz der Krisensituation hervorragende Arbeit zum Schutz von gewaltbedrohten Kindern und Jugendlichen geleistet. Die ab heute geltenden Rechtsverordnung und begleitende Fachempfehlungen sind ein wichtiger Beitrag zum Kinderschutz in Nordrhein-Westfalen. Allen, denen das Wohlergehen und die Sorge um die jüngsten und schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft ebenfalls ein Herzensanliegen sind, gilt mein herzlicher und aufrichtiger Dank.“

Neue Förderoffensive für Kultur im ländlichen Raum

Neue Förderoffensive für Kultur im ländlichen Raum

CDU Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich

Mit einem Fördervolumen von 13 Millionen Euro startet das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ in die zweite Runde (Förderzeitraum 2021-2023). Damit stärkt die NRW-Koalition den Zugang zu Kultur und kultureller Bildung sowie Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Dazu erklären die Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich:

„Gute Nachrichten für die Kultureinrichtungen im Kreis Steinfurt. Mit der zweiten Förderrunde können die entsprechenden Akteure die erneute Gelegenheit nutzen, um die kulturelle Infrastruktur unserer Heimat weiter zu verbessern. Das maximale Fördervolumen pro Projekt beträgt für den Zeitraum 2021 – 2023 450.000 Euro. Die erste Runde hat bereits gezeigt, wofür die Kultur in unserer Heimat steht: Engagement, Gemeinschaft, Ideenreichtum und die Bereitschaft für Veränderung.

Im Fokus liegen weiterhin die Dritten Orte im ländlichen Raum. Als Dritte Orte werden öffentliche Orte für Begegnung und Austausch bezeichnet, abseits vom eigenen Zuhause oder der Arbeitsstelle. Merkmale Dritter Orte sind unter anderem ein niedrigschwelliger Zugang, eine einladende Atmosphäre, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sowie die Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern. Wir können und möchten alle Interessierten und förderfähigen Projektinitiativen dazu aufrufen, sich bis zum 31. August zu bewerben. Die Kultureinrichtungen im Kreis Steinfurt sorgen für wichtige Impulse in unserer Region – und damit für die Bürgerinnen und Bürger.“

Hintergrund:

Am 20. April 2020 findet in der Rohrmeisterei in Schwerte eine öffentliche Informationsveranstaltung zur zweiten Programmphase statt. Anmeldung möglich unter https://auftakt.dritteorte-nrw.de.
Informationen zum Förderprogramm, eine Übersicht zu den geförderten Projekten der ersten Phase sowie die Ausschreibung der zweiten Phase finden Sie unter www.dritteorte.nrw

Christina Schulze Föcking besucht Deutschen Kinderschutzbund Rheine e.V.

Christina Schulze Föcking besucht Deutschen Kinderschutzbund Rheine e.V.

Die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchte kürzlich den Deutschen Kinderschutzbund in Rheine, um sich über die Arbeit vor Ort zu informieren.

Innerhalb der CDU-Landtagsfraktion NRW ist Schulze Föcking Sprecherin der Kinderschutzkommission und beschäftigt sich intensiv mit der Thematik.

Beim Gesprächsaustausch mit dem Vorstandsvorsitzenden, Ewald Piepel, der Leiterin des Kinderschutz-Zentrums, Sabine Busch-Murray, und der Leiterin der Geschäftsstelle, Anne Sundermann, waren sich alle Beteiligten einig, wie enorm wichtig Hilfs- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche sind, die Gewalt erfahren haben.

Christina Schulze Föcking: „Dass es Kinder und Jugendliche gibt, die unter Gewalt – egal in welcher Form – leiden müssen ist ein unerträglicher Gedanke. Deshalb bin ich froh, dass es dieses wichtige Kinderschutz-Zentrum gibt, das ihnen Hilfe anbietet. Das Engagement der Mitwirkenden vor Ort ist unverzichtbar.“

Foto von links nach rechts: Ewald Piepel (Vorsitzender), Beate Simon (DKSB-Öffentlichkeitsarbeit), Christina Schulze Föcking (Landtagsabgeordnete) und Sabine Busch-Murray (Leiterin des Kinderschutz-Zentrums und Fachaufsicht)