Blog : Presse

Andrea Stullich und Christina Schulze Föcking empfangen Landessieger von „Jugend forscht“ im Landtag

Andrea Stullich und Christina Schulze Föcking empfangen Landessieger von „Jugend forscht“ im Landtag

Düsseldorf/Kreis Steinfurt. – Junge Tüftler aus dem Kreis Steinfurt haben am Donnerstag (14.06) NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) und den CDU-Landtagsabgeordneten Andrea Stullich und Christina Schulze Föcking ihr „Jugend forscht“-Projekt vorgestellt. „Das interessiert mich als ehemalige Radio-Journalistin natürlich besonders!“ sagte Andrea Stullich und war sehr angetan von dem, was Jan-Hendrik Pielke und Christian Sadowski präsentierten. Beide haben ein System entwickelt, mit dem sich Einsatzfahrzeuge von Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und weiteren Hilfsorganisationen in die Radios von Autofahrern schalten können.

„Damit kann dann zum Beispiel ein Feuerwehrmann aus dem Einsatzfahrzeug heraus gezielt die Autofahrer ansprechen, die die Rettungsgasse blockieren“, so Jan-Hendrik Pielke. „Wirklich ganz stark, dass ihr euch das neben der Schule ausgedacht und dann so phänomenal umgesetzt habt!“, zeigte sich auch die CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking beeindruckt vom Können der erst 19jährigen Erfinder.

Und es ist ein Können, das sich ausgezahlt hat, denn Jan-Hendrik Pielke und Christian Sadowski haben mit dem Emergency Radio Assistant (ERA) den Landeswettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen und auf Bundesebene einen starken vierten Platz erzielt. Hinter ihnen lagen zu diesem Zeitpunkt hunderte Stunden des Tüftelns.

UMWELT.NRW: Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern beschließt gemeinsames Vorgehen zur Zukunft der Nutztierhaltung

UMWELT.NRW: Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern beschließt gemeinsames Vorgehen zur Zukunft der Nutztierhaltung

AMK-Vorsitzende Christina Schulze Föcking: „Wir haben wichtige Richtungsentscheidungen für Landwirte, Tierschutz, Umwelt- und Naturschutz und für Verbraucher getroffen“

Bund und Länder wollen die Zukunft der Nutztierhaltung gemeinsam nachhaltig gestalten. Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine Tierhaltung aus, die eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Erzeugung sicherstellt, ökologisch und sozialverträglich sein muss und ein hohes Tierschutzniveau gewährleistet. Für Verbraucher soll zeitnah eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung mit einer mehrstufigen Ausgestaltung eingeführt werden. Weiteres Thema war die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP): Im Juli soll eine Sonder-AMK zur Fortentwicklung der GAP in Düsseldorf stattfinden. Der Transport von lebenden Nutztieren aus der Europäischen Union zur Schlachtung in Drittländer soll nach Auffassung der AMK verboten werden.

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UMWELT.NRW: Runder Tisch Verbraucherbildung diskutiert Orientierung in der digitalen Welt

UMWELT.NRW: Runder Tisch Verbraucherbildung diskutiert Orientierung in der digitalen Welt

Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer: „Grundlegendes Verbraucherwissen muss so früh wie möglich gefördert werden“

Verbraucherbildung soll Menschen möglichst früh fit für ihren Konsum-Alltag machen. Die Orientierung in der digitalen Welt wird dabei immer wichtiger. „Verbraucherinnen und Verbraucher müssen, um eine informierte Entscheidung treffen zu können, daher die Geschäftsmodelle der anbietenden Wirtschaft kennen und den Wert ihrer Daten bemessen können. Vor allem Kinder und Jugendliche müssen sich mit den Fallstricken und Regeln des hiesigen Wirtschaftslebens grundlegend vertraut machen“, sagte Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking beim Runden Tisch Verbraucherbildung in Düsseldorf.

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UMWELT.NRW: Tag gegen Lärm: Umweltministerium rückt den Lärm an Schulen in den Fokus

UMWELT.NRW: Tag gegen Lärm: Umweltministerium rückt den Lärm an Schulen in den Fokus

Broschüre „Besser leben mit weniger Lärm“ des Umweltministeriums wurde aktualisiert und ist ab sofort erhältlich

Das Umweltministerium nimmt den internationalen Tag gegen Lärm (25. April) zum Anlass, den Lärm an Schulen in den Fokus zu rücken. Dieser entsteht nicht nur im Klassen- oder Pausenraum, sondern wird oft auch durch den Verkehr angrenzender Straßen verursacht. „Kinder und Jugendliche sind besonders lärmempfindlich“, sagt Umweltministerin Christina Schulze Föcking. „Lärm führt bei ihnen wie auch bei Lehrkräften zu Konzentrationsproblemen und zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und der Gesundheit. Daher setzen wir uns auch im Rahmen unseres Aktionsbündnisses „NRW wird leiser“ für eine leisere und gesunde Schulumgebung ein, in der sich Kinder und Lehrerinnen und Lehrer gerne aufhalten und arbeiten.“

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UMWELT.NRW: Land stellt über 60 Millionen Euro Förderung für den Breitbandausbau im ländlichen Raum bereit

UMWELT.NRW: Land stellt über 60 Millionen Euro Förderung für den Breitbandausbau im ländlichen Raum bereit

Ministerin Christina Schulze Föcking: „Der ländliche Raum braucht mehr Gigabit-fähige Breitbandnetze“

Insgesamt 40 Förderanträge von elf Kommunen mit einem Gesamtvolumen von 60,8 Millionen Euro können für den Breitbandausbau im ländlichen Raum für das erste Quartal 2018 bewilligt werden. „Wir brauchen auch im ländlichen Raum mehr Gigabit-fähige Breitbandnetze. Diese Netze sind die Grundlage für das Zukunftsthema Digitalisierung. Beim Ausbau der Breitbandversorgung dürfen wir uns aber nicht nur auf die Unternehmen konzentrieren, wir müssen auch die im ländlichen Raum lebenden und arbeitenden Menschen in den Blick nehmen. Sie dürfen nicht digital abgehängt werden“, sagte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking bei der Übergabe der Förderbescheide.

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UMWELT.NRW: Klima-Kongress in Düsseldorf: 10 Kommunen für Klimaanpassung ausgezeichnet

UMWELT.NRW: Klima-Kongress in Düsseldorf: 10 Kommunen für Klimaanpassung ausgezeichnet

Ministerin Schulze Föcking: „Anpassungen an die Folgen des Klimawandels werden immer mehr zum Thema in den Städten und Gemeinden. Dabei geht es um unsere Lebensqualität bis hin zum Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen wie Starkregen und Stürme.“

Heute diskutieren über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen Nordrhein-Westfalens über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. „Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch wir hier in den Kommunen Nordrhein-Westfalens sind vom Klimawandel betroffen und müssen uns auf dessen Folgen einstellen“, sagte Umweltministerin Christina Schulze Föcking, im Rahmen der Veranstaltung.

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UMWELT.NRW: NRW schafft weitere Datengrundlagen zur Verringerung von Lebensmittelverlusten

UMWELT.NRW: NRW schafft weitere Datengrundlagen zur Verringerung von Lebensmittelverlusten

Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking: „Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln hat für mich oberste Priorität“

Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen – das entspricht zum Beispiel der Menge von etwa sieben Kilogramm Äpfeln, sieben Kilogramm Karotten, zehn Broten und vier Litern Milch. Das hat eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Bundesernährungsministeriums (BMEL) ergeben. „Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität“, sagte Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking.

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UMWELT.NRW: Wirtschaftsdünger optimal verwerten und Nährstoffkreisläufe schließen – Nährstoffbericht der Landwirtschaftskammer NRW veröffentlicht

UMWELT.NRW: Wirtschaftsdünger optimal verwerten und Nährstoffkreisläufe schließen – Nährstoffbericht der Landwirtschaftskammer NRW veröffentlicht

Christina Schulze Föcking: „Wir müssen konsequent in Kreisläufen denken. Mit intelligenten Lösungen können wir Gewässerschutz und eine rentable Landwirtschaft verbinden.“

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und eine Reduzierung des Einsatzes von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein. „Damit deutlich weniger Kunstdünger auf unseren Feldern landet, müssen wir den Einsatz von Wirtschaftsdünger effizienter und attraktiver machen. Gülle, Gär-Reste aus Biogasanlagen und Stallmist sind, richtig eingesetzt, wertvolle natürliche Ressourcen. Mein Ziel ist es, Nährstoffkreisläufe durch eine optimale Wiederverwertung von organischem Dünger, energetische Nutzung und gegebenenfalls technische Aufbereitung konsequent zu schließen. Dadurch wird die Umwelt geschützt, und es werden Kosten gespart“, sagte die Ministerin im Rahmen einer Betriebsbesichtigung in Neuss.

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„Kommunen werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet!

„Kommunen werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet!

Entlastung des Kreises Steinfurt um 2.448.932 Euro“

Im Zusammenhang mit der Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der Integration von Flüchtlingen hält die Landesregierung Wort. Die CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Andrea Stullich erklären dazu:

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. Zusätzlich leiten wir, die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel, aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten.

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UMWELT.NRW: Land stellt fünf Millionen Euro für Frostschäden-Hilfen bereit

UMWELT.NRW: Land stellt fünf Millionen Euro für Frostschäden-Hilfen bereit

Ministerin Schulze Föcking: Unsere Entschädigungsregelung soll die größte Not der Obstbäuerinnen und Obstbauern abmildern

Im Frühjahr 2017 haben Spätfröste einen Großteil der Apfelblüte und die Blüte anderer Obstbaum- und Zierpflanzenkulturen geschädigt. Die Landesregierung hat nun insgesamt fünf Millionen Euro bereitgestellt, um die Obstbauern in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.

„Im Gegensatz zu anderen Schadensereignissen sind Frostschäden nicht versicherbar. Grundsätzlich liegt die Verantwortung für die Bewältigung von Schäden bei den Obstbäuerinnen und Obstbauern. Aber in dieser besonderen Situation wollen wir ihnen mit einer zusätzlichen Unterstützung zur Seite stehen. Unsere Entschädigungsregelung soll die größte Not abmildern“, sagte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking.

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