Blog : Münsterland

Gespräch der CDU-MdL Regierungsbezirk Münster mit dem Regierungspräsidenten

Gespräch der CDU-MdL Regierungsbezirk Münster mit dem Regierungspräsidenten

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Die CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes und der Emscher-Lippe-Region mit Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke (4.v.l.)

Zum traditionellen Austausch über aktuelle Themen hatte Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke die CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes und der Emscher-Lippe-Region eingeladen.

Auf der Tagesordnung standen Themen aus zahlreichen Bereichen – unter anderem die Planungen zum neuen Regionalplan und das Thema Inklusion.

Die CDU-Landtagsabgeordneten berichteten über Beispielfälle aus ihren Wahlkreisen, in denen Eltern der dringend notwendige schulische Förderbedarf für ihre Kinder abgelehnt wurde.

Die Vertreter der Bezirksregierung zeigten sich überrascht und sagten zu, den Fällen nachzugehen

Christina Schulze Föcking berichtete von einem Fall aus dem Kreis Steinfurt, wonach Kindern im Biologieunterricht durch entsprechende Unterrichtsmaterialien ein völlig einseitiges und tendenziöses Bild von der Landwirtschaft vermittelt wurde. Es sei jedoch Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ein umfassendes und der Realität entsprechendes Bild zu vermitteln. Dies sei im vorliegenden Fall vollkommen verfehlt.

Dieser Form der Wissensvermittlung habe in vielen Familien für Kopfschütteln und Entrüstung gesorgt. Mitunter sei es sogar zu Anfeindungen gegen Kinder aus Landwirtschaftsfamilien gekommen.

Auch diesen Fall versprach die Bezirksregierung zu überprüfen.

 

„Keine Spaltung des Münsterlandes!“

„Keine Spaltung des Münsterlandes!“

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Zum traditionellen Gedankenaustausch kamen jetzt die CDU-Landtagsabgeordneten des Münsterlandes
mit den Sprechern der münsterländischen Bürgermeister und den münsterländischen Landräten zusammen.
In dem rund zweistündigen Gespräch im Lüdinghauser Rathaus ging es unter anderem um Inklusion,
Kommunalfinanzen, Landesentwicklungsplan und die Lebensmittelüberwachung. Vor allem die Themen Inklusion
und Kommunalfinanzen werden in den Kommunen des Münsterlandes mit großer Verunsicherung und Sorgen begleitet.
Einig war sich die Runde darin, dass das Münsterland als Marke entschieden weiter nach vorne gebracht werden müsse – das gehe allerdings nur, wenn Kreise und Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen.