Blog : Borghorst

Westfälische Nachrichten: Ortsunion Borghorst zeichnet 32 Frauen und Männer für ihre Parteitreue aus

Westfälische Nachrichten: Ortsunion Borghorst zeichnet 32 Frauen und Männer für ihre Parteitreue aus

Steinfurt

„Sie sind das Gesicht der CDU“

Borghorst – Die CDU Borghorst hat im Verlauf einer Feierstunde im Haus Tümler 32 Frauen und Männern für ihre langjährige Treue zur Union gedankt. 1955 und 1975 waren sie der Borghorster CDU beigetreten. Die Jubilarehrung hat die heimische Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Christina Schulze Föcking vorgenommen. Sie überreichte die Urkunden und fand individuelle Dankesworte für jeden Jubilar.

Der Borghorster CDU-Vorsitzende Günter Marquard dankte für die Treue und Unterstützung sowohl in guten als auch schlechten Zeiten. Staatssekretär Jens Spahn formulierte in seinem Grußschreiben: „Sie sind das Gesicht der CDU.“

Das Rahmenprogramm wurde von Dieter Chilla und Günter Gromotka gestaltet, die aus geschichtlichen Quellen vortrugen und damit das politische Flair der Beitrittsjahre der Jubilare auf unterhaltsame Weise anschaulich machten. Großen Beifall fanden die musikalischen Einlagen von Kerstin Sicking (Gesang) und Romuald Mevert (Klavier), die Lieder aus nostalgischen Ufa-Filmen vortrugen.

Westfälische Nachrichten: Müll und Unkraut am Borghorster Bahnhof sorgen für Ärger / CDU um Lösung bemüht

Westfälische Nachrichten: Müll und Unkraut am Borghorster Bahnhof sorgen für Ärger / CDU um Lösung bemüht

Borghorst – „Hier sieht es aus, wie im Elendsviertel“, entfuhr es einem Mitfahrer bei der Radtour der Borghorster CDU. Dem konnten die Anwesenden nur zustimmen.

Eigentlich hatten die Radler viel Müll entlang der Gleise erwartet, der die Bürger schon lange ärgert und inzwischen zu einem Dauerbrenner in Borghorst geworden ist. Vom Müll ist allerdings nur wenig zu sehen, denn er wird inzwischen von bis zu zwei Meter hohen Unkraut überwuchert, wie die Union in einer Mitteilung schreibt.

„Vielleicht sogar ein Glücksfall“, bemerkte einer der anwesenden Ratsherren sarkastisch. In der Diskussion vor Ort, an der auch MdL Christina Schulze Föcking teilnahm, konnte nicht geklärt werden, wie genau die Zuständigkeit für die Ordnung geregelt ist. Sicher erscheint lediglich, dass Stadt und Bahn in der Pflicht sind, diesen Schandfleck nachhaltig zu beseitigen.

Es tröstet wenig, dass demnächst um den Bahnhof herum gebaut wird und es dabei auch Veränderungen um die Gleisanlagen geben wird. Die Fertigstellung ist allerdings erst ab 2015 vorgesehen, solange will man nicht warten.

„Wir müssen prüfen, ob das Baubetriebsamt angemessen ausgestattet ist, um seine Aufgaben erfüllen zu können“, so der Gesprächstenor der Gruppe.
Die Ortspolitiker nahmen sich vor, so heißt es in dem Schreiben weiter, dieses Problem nicht nur zu diskutieren, sondern im Gespräch mit der Verwaltung zeitnah eine Lösung zu finden, die eine dauerhafte Verbesserung für ganz Steinfurt bringt.