Blog : Presse

UMWELT.NRW: Schonzeit für Wildschweine weiter reduziert

UMWELT.NRW: Schonzeit für Wildschweine weiter reduziert

NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking: „Durch intensivere Bejagung der anhaltend hohen Wildschwein-Bestände verringern wir auch das Risiko einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest.“

Um das Ausbreitungsrisiko für die Afrikanische Schweinepest (ASP) zu minimieren hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium per Erlass die unteren Jagdbehörden angewiesen, die Schonzeit für Wildschweine mit sofortiger Wirkung bis zum 31.3.2021 aufzuheben, ausgenommen sind Muttertiere mit Frischlingen unter etwa 25 kg. „Durch eine intensivere Bejagung der hohen Wildschwein-Bestände verringern wir auch das Risiko einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest“, so Umweltministerin Christina Schulze Föcking. Weitere Maßnahmen bis hin zu Notfallplänen für den Ausbruchsfall werden derzeit mit den anderen Bundesländern erörtert.

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UMWELT.NRW: Nordrhein-Westfalen übernimmt Vorsitz der Agrarministerkonferenz 2018

UMWELT.NRW: Nordrhein-Westfalen übernimmt Vorsitz der Agrarministerkonferenz 2018

Agrarministerin Schulze Föcking: „Unser Ziel ist eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Landwirtschaft“

Zu Beginn des Jahres hat das Land Nordrhein-Westfalen turnusgemäß den Vorsitz der Agrarministerkonferenz (AMK) für 2018 übernommen. Agrarministerin Christina Schulze Föcking: „Ich freue mich, dass unser Bundesland in diesem Jahr besondere Verantwortung für die deutsche Agrarpolitik übernimmt. Das gemeinsame Ziel der AMK ist eine umweltverträgliche, zukunfts- und wettbewerbsfähige Landwirtschaft.“

Ministerin Schulze Föcking begrüßte ausdrücklich die Prägung der Agrarwirtschaft durch familiengeführte, selbstständige Unternehmen, die sich ressourcenschonend dem Tier- und Naturwohl verpflichten. „Unsere agrarpolitischen Schwerpunkte für 2018 sehe ich in der künftigen Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 und in der nachhaltigen Nutztierhaltung“, sagte die Ministerin.

Auch die von der EU-Kommission beabsichtigte Modernisierung der Ökologisierungs-Komponente der Gemeinsamen Agrarpolitik werde bei den Beratungen einen hohen Stellenwert haben. Ministerin Schulze Föcking betonte: „Die Biodiversität steht im Fokus, wir müssen sie erhalten. Das geht aber nur mit Kooperation anstatt Zwang, denn Landwirtschaft und Naturschutz bedeuten keinen Widerspruch. Wir wollen deshalb die Förderung freiwilliger Agrarumweltmaßnahmen unter Ausschöpfung der Mittel von Bund und EU weiterentwickeln. Förderung darf es aber nicht nur in extensiven Regionen geben, wir brauchen auch Angebote für die intensiven Regionen.“

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UMWELT.NRW: 42 Millionen Euro zusätzliche Investitionen in Grüne Infrastruktur

UMWELT.NRW: 42 Millionen Euro zusätzliche Investitionen in Grüne Infrastruktur

Ministerin Schulze Föcking: Nordrhein-Westfalen wird noch lebenswerter. Neue Maßnahmen aus sechs Konzepten werden gefördert

Mit einer weiteren Phase des Aufrufs „Grüne Infrastruktur NRW“ will die Landesregierung zusätzliche Grün- und Erholungsflächen schaffen, vernetzen und aufwerten – besonders in strukturschwachen Gebieten. In seiner Sitzung am 1. Dezember 2017 hat der interministerielle Arbeitskreis „Grüne Infrastruktur“ weitere sechs integrierte Handlungskonzepte mit einem Investitionsvolumen von rund 42 Millionen Euro empfohlen. Insgesamt belaufen sich die Förderempfehlungen demnach auf ein Gesamtvolumen von mehr als 88 Millionen Euro. „Ich freue mich, dass zahlreiche Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse erkannt haben, dass eine verstärkte Entwicklung ihrer grünen Infrastruktur das Leben ihrer Bürgerinnen und Bürger verbessert und entsprechende Konzepte eingereicht haben“, sagte Umweltministerin Christina Schulze Föcking.

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UMWELT.NRW: Umweltwirtschaftsbericht 2017: NRW ist bundesweit die Nummer Eins

UMWELT.NRW: Umweltwirtschaftsbericht 2017: NRW ist bundesweit die Nummer Eins

Umweltministerin Schulze Föcking: „Umwelttechnologien und innovative Geschäftsmodelle sind wichtige Treiber zur Sicherung von Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Beschäftigung.“

NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat heute in Essen den Umweltwirtschaftsbericht NRW 2017 vorgestellt. „Die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen ist bundesweit die Nummer Eins und bereits heute ein Global Player. Umwelttechnologien sind Wachstumstreiber und Beschäftigungsmotoren für nordrhein-westfälische Unternehmen. Nordrhein-Westfalen ist der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Umweltwirtschaft in Deutschland. Und das Entwicklungspotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Zwei Prozent der weltweiten Patente stammen aus der NRW-Umweltwirtschaft“, sagte Schulze Föcking in Essen im Rahmen des ersten „Netzwerk-Summit Umweltwirtschaft.NRW 2017“.

Die neuen Zahlen, Daten und Fakten aus dem aktuellen Bericht zeigen: Die Umweltwirtschaft hat im Jahr 2015 mit rund 28 Mrd. Euro über sechs Prozent der Bruttowertschöpfung Nordrhein-Westfalens erwirtschaftet. In der Umweltwirtschaft sind aktuell fast 370.000 Erwerbstätige beschäftigt. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Zahl auf 460.000 im Jahr 2030 ansteigt.

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UMWELT.NRW: Eifelgemeinde Nettersheim ist nachhaltigste Kleinstadt 2017

UMWELT.NRW: Eifelgemeinde Nettersheim ist nachhaltigste Kleinstadt 2017

Ministerpräsident Armin Laschet übergibt Deutschen Nachhaltigkeitspreis an Gemeinden und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen

Vor hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurde in Düsseldorf heute der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2017 vergeben. Zahlreiche Städte, Gemeinden und Unternehmen überzeugten die Jury mit ihren Nachhaltigkeitskonzepten. Ministerpräsident Armin Laschet übergab den Deutschen Nachhaltigkeitspreis an Gemeinden und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. Der Preis für die nachhaltigste Kleinstadt ging an die Eifelgemeinde Nettersheim, der Preis für das nachhaltigste Unternehmen an die Deutsche Telekom. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wurde zum zehnten Mal vergeben. Die Preisverleihung zählt zu den jährlich größten deutschen Nachhaltigkeitsveranstaltungen. „Der Wandel zu einer nachhaltigen Welt muss zu Hause beginnen, wenn er erfolgreich sein soll. Wir müssen uns alle gemeinsam anstrengen, um den Klimawandel effektiv zu begrenzen und seine Folgen zu bewältigen, Zivilgesellschaft vor Ort, Wissenschaft und Wirtschaft“, betonte Ministerpräsident Laschet.

Auch Umweltministerin Christina Schulze Föcking, federführend für die Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung, sieht in dem Ausgleich von Ökonomie, Ökologie und Sozialem die entscheidende Voraussetzung einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung: „Nachhaltigkeit geht alle an. Den Kommunen fällt dabei eine wichtige Rolle zu: Denn hier finden die konkreten Projekte statt, hier entscheidet sich letztlich ob es gelingt, innovative Ideen durch zivilgesellschaftliches Engagement zu einer lebenswerten Zukunft wachsen zu lassen.“ Ziel der Landesregierung sei die Fortentwicklung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie im Lichte der globalen Nachhaltigkeitsagenda 2030. „Die Eifelgemeinde Nettersheim zeigt mit vorbildlichem Engagement, was Gemeinden auch aus dem ländlichen Raum mit klugen Konzepten für nachhaltige Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger schaffen können“, sagte Ministerpräsident Armin Laschet. Umweltministerin Christina Schulze Föcking betonte: „Ich freue mich ganz besonders, dass es der Eifelgemeinde Nettersheim gelungen ist, das Naturkapital vor der eigenen Haustür für die eigene Bevölkerung zu nutzen. Ein wichtiger Pfeiler dabei ist der Nationalpark Nordeifel. Mit geschicktem Management können hier die lokale Wirtschaft und die Natur gleichermaßen profitieren.“

Auch weitere Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen haben es im bundesweiten Wettbewerb in den Kreis der Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis geschafft. Das Engagement der Städte Aachen und Herten sowie der Gemeinde Saerbeck im Münsterland wurde bei der Preisverleihung ebenfalls besonders gewürdigt. Beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis wurden auch Unternehmen ausgezeichnet. Der Hauptpreis für das nachhaltigste Großunternehmen ging dabei an die Deutsche Telekom mit Hauptsitz in Bonn. Weitere Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen waren für andere Kategorien des Deutschen Nachhaltigkeitspreises nominiert. Insgesamt kamen etwa ein Drittel der Nominierten aus Nordrhein-Westfalen, was die führende Rolle des Landes in Sachen nachhaltiger Entwicklung belegt.

Auf der Veranstaltung nutzte Ministerpräsident Laschet auch die Gelegenheit, sich mit hochrangigen internationalen Preisträgern auszutauschen. Einen Ehrenpreis erhielt auch die belgische Königin Mathilde für ihre Verdienste als Sonderbotschafterin des UN-Generalsekretärs für die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Mit dem Nachbarland Belgien hat Nordrhein-Westfalen traditionell einen engen Austausch, auch zu vielen Nachhaltigkeitsfragen.

UMWELT.NRW: Umweltministerin Schulze Föcking zeichnet 46 Nationalpark-Schulen aus

UMWELT.NRW: Umweltministerin Schulze Föcking zeichnet 46 Nationalpark-Schulen aus

Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat heute im Kurhaus in Schleiden-Gemünd 46 Schulen von über 50 verschiedenen Standorten mit dem Zertifikat der Initiative “Nationalpark-Schulen Eifel“ ausgezeichnet. „Mit der Qualifizierung zur Nationalpark-Schule Eifel haben Schulen verschiedener Schulformen gezeigt, welche hohe Bedeutung der Nationalpark Eifel mittlerweile für die Menschen hier in der Region gewonnen hat. Sie haben den Nationalpark in ihr Schulprogramm aufgenommen und seine Themen fächerübergreifend bearbeitet“, freute sich Schulze Föcking über die hohe Identifikation mit dem Nationalpark.

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Besuch der Graf-Ludwig-Schule in Steinfurt

Besuch der Graf-Ludwig-Schule in Steinfurt

Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking hat am Nikolaustag die Schülerinnen und Schüler der Graf-Ludwig-Schule in Steinfurt besucht. Dort sorgt nicht nur regelmäßig „Lottes Bewegungspause“ für eine Auflockerung des Unterrichts, auch die „Milchentdecker-Tour“ macht mit ihrer mobilen Küche an der Grundschule Station. Beides sind vom NRW-Landwirtschaftsministerium geförderte Module der NRW-Schulmilchförderung.

Quelle / Foto: mulnv.nrw.de

Ministerin Schulze Föcking und Minister Laumann: Augen auf beim Geschenkekauf

Ministerin Schulze Föcking und Minister Laumann: Augen auf beim Geschenkekauf

Damit Geschenke nicht zur bösen Überraschung werden, sollten Verbraucher genau hinschauen!

Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben Verbraucherinnen und Verbraucher dazu aufgerufen, beim Kauf der Weihnachtsgeschenke auf Sicherheit und Qualität zu achten und Produkte vor dem Kauf genau zu prüfen. Eine erste wichtige Orientierung bieten Gütesiegel, Kennzeichnung, Verarbeitung und auch der Geruch. Verbraucher sollten unangenehm riechende Gegenstände wegen möglicher gesundheitlicher Risiken meiden. Zudem sollten sich Kunden fachkundig beraten lassen.

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Deutsche Weihnachtsbaumkönigin aus Baden-Württemberg überreicht Weihnachtsbäume aus dem Sauerland

Deutsche Weihnachtsbaumkönigin aus Baden-Württemberg überreicht Weihnachtsbäume aus dem Sauerland

Ministerin Schulze Föcking empfängt Deutsche Weihnachtsbaumkönigin und freut sich über zwei Nordmanntannen für das Ministerium aus heimischer Produktion

Königlichen Besuch empfing heute Umweltministerin Christina Schulze Föcking in Ihrem Hause in der Schwannstraße in Düsseldorf. Die Deutsche Weihnachtsbaumkönigin, Vanessa Frank, kam zu Besuch. Standesgemäß übergab sie zwei aus heimischer Produktion stammende „Nordmanntannen“ an die Umweltministerin.

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Ministerin Schulze Föcking sagt NRW-Ökoverbänden weitere Unterstützung zu

Ministerin Schulze Föcking sagt NRW-Ökoverbänden weitere Unterstützung zu

Schulze Föcking: „Öko-Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen muss konsequent weiterentwickelt werden“

Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat heute bei einem Besuch des Ökolandbau-Betriebs Haus Bollheim in Zülpich die Bedeutung der Ökolandwirtschaft in Nordrhein-Westfalen betont und deren Unterstützung erneut bekräftigt. „Die ökologische und die konventionelle Landwirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beide tragen essenziell zur Sicherung unser Lebensmittelversorgung bei. Mein Ziel ist es, die Ökolandwirtschaft im bevölkerungsreichsten Bundesland entsprechend der steigenden Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln weiter zu entwickeln“, sagte Schulze Föcking in Zülpich. Die Ökoverbände Demeter, Bioland, Biokreis und Naturland hatten die Ministerin zur Besichtigung des 200 Hektar großen Gemischtbetriebes mit Milchviehhaltung, Gemüsebau und intensiver Direktvermarktung eingeladen.

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