Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum nimmt Arbeit auf

Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum nimmt Arbeit auf

Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum nimmt Arbeit auf

Unter der Leitung von CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber hat sich der Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum der CDU Deutschlands konstituiert. Christina Schulze Föcking wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie ist stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen und zugleich Vorsitzende der Agrarsprecherrunde der CDU- und CSU-Fraktionen. Christina Schulze Föcking ist aktive Landwirtin und bewirtschaftet zusammen mit ihrem Mann in Steinfurt einen mittelständischen landwirtschaftlichen Betrieb. Zu ihren Stellvertretern wählte der Bundesfachausschuss Dr. Hermann Onko Aeikens, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, und Franz-Josef Holzenkamp, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Dem rund 40-köpfigen Bundesfachausschuss gehören Vertreter der Landesverbände und der Vereinigungen der CDU an. Aufgabe des Gremiums ist es in erster Linie, Positionen in den Bereichen Landwirtschaft und ländlicher Raum auszuarbeiten. Dabei stehen vor allem Fragen einer zukunftsfähigen Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland im Einklang mit Tierschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sowie die Erarbeitung neuer Chancen für die ländlichen Räume im Mittelpunkt.

Dazu erklärte die neue Vorsitzende: „Sichere Lebensmittel und eine gesunde Ernährung gehören heute zu den Top-Themen der Deutschen. Zu Recht wollen die Menschen landwirtschaftliche Erzeugungsformen, die ein hohes Maß an Tierschutz gewährleisten, nachhaltig sind und zugleich die Umwelt schützen und eine schöne Kulturlandschaft bewahren.“ Christina Schulze Föcking zeigte sich zuversichtlich, dass die CDU-Agrarpolitik dazu einen großen Beitrag leisten kann: „Landwirte führen ihren Betrieb, um damit ihr Einkommen zu sichern. Dies geht nur dann, wenn man ihnen die dafür erforderliche unternehmerische Freiheit zusteht. Die CDU setzt deshalb in ihrer Politik auf Anreize und Lösungen auf wissenschaftlicher Grundlage statt auf Bevormundung und Verbote.“